Donnerstag, 28. Oktober 2021 - KW 43 

Amtliche Corona Infos: bochum.de/corona

 

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Vier Samstage gratis mit Bus und Bahn

An vier Samstagen zwischen Oktober 2021 und Anfang 2022 gibt es wieder die Möglichkeit, Bochum an einem Gratisfahrtag mit Bus und Bahn umfassend zu erfahren.

Die Gratisfahrtage leisten auch im Sinne des Leitbilds Mobilität „Umweltbewusst mobil in Bochum: Zuverlässig, bezahlbar und vernetzt“ einen Beitrag zur Stärkung des Umweltverbundes im Kontext des Klimaschutzes.

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Bauarbeiten auf der Strecke der Linie 302 im Bereich der Stadtgrenze in Gelsenkirchen und Wattenscheid

Im Bereich der Stadtgrenze in Gelsenkirchen und Wattenscheid sind auf der Ückendorfer Straße Bauarbeiten zur Instandhaltung der Strecke der Linie 302 nötig. Die Arbeiten sind für die Zeit von Samstag, 9. Oktober 2021, bis voraussichtlich Sonntag, 31. Oktober 2021, vorgesehen. Für die Bauarbeiten werden somit auch die Herbstferien genutzt.
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Neue Parkregelung am August-Bebel-Platz

Am August-Bebel-Platz gibt es eine neue Parkregelung. Die erste Reihe gegenüber dem Taxi Halteplatz ist nun Elektroautos vorbehalten. Ein recht neues Zusatzschild weist darauf hin.
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Weiterhin Patinnen und Paten für kostenlose Klimabäume gesucht

Metropole Ruhr (idr). Den eigenen Garten ausschmücken und dabei noch Gutes für die Umwelt tun: Am 30. Oktober verteilt der Regionalverband Ruhr (RVR) in Kooperation mit der Zukunftsinitiative "Wasser in der Stadt von morgen" von Emschergenossenschaft und Kommunen 10.000 Klimabäume an 43 Verteilerstellen in der Metropole Ruhr. Für deren Patenschaft werden noch private Haus- sowie Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer gesucht, die sich einen kostenlosen Baum abholen und in ihrem Garten einpflanzen können.

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Hochschule feiert Jubiläum – rollende Glückwünsche mit der BOGESTRA unterwegs

Am 1. August 1971 gegründet, konnte sich die damals neue Fachhochschule in Bochum vor 50 Jahren etablieren: Lehre und Forschung sollten hier wissenschaftlich, aber mit viel Praxisbezug betrieben werden. Heute kennzeichnen Innovation, Fortschritt und ein enger Kontakt zur regionalen Wirtschaft das Hochschulleben an der BO.

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Stadtwerke investieren in weiteres Windprojekt in Rheinland-Pfalz

Die Stadtwerke Bochum gehen gemeinsam mit der Trianel Erneuerbare Energien den nächsten Schritt zum Ausbau ihrer Stromerzeugung aus Windenergie. Das neue Windprojekt im rheinland-pfälzischen Wahlheim liegt circa 30 Kilometer nordwestlich von Mannheim und besteht aus einer Windenergieanlage mit einer Leistung von 4,5 Megawatt (MW). Die Bauarbeiten sind im August planmäßig angelaufen.
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Laubzeit ist Besenzeit

3.000 Laubkörbe aufgestellt, Einsatz von Elektro-Laubblasgeräten, zusätzliche Sammelstellen für Grünschnitt: Die Laubsaison in Bochum und Wattenscheid ist in vollem Gang. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtreinigung bedeutet der Herbst viel Arbeit. Die komplette Mannschaft steht mit Kehrmaschinen, Laubblasgeräten und Besen parat, um das Laub schnellstmöglich von den Fahrbahnen und Gehwegen zu entfernen. Verkehrssicherungspflicht lautet das oberste Gebot.


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Levi Spiero und der Alte Markt

An der ersten Wattenscheider Kreuzung überhaupt, an der ursprünglich die vier Himmelsrichtungen als Nord-, Süd- Ost- und Weststraße zusammentrafen, lässt sich einmal mehr die Entwicklung Wattenscheids ablesen. Um 1900 herum war dies eine normale Innenstadtkreuzung mit entsprechender Bedeutung für den Verkehr. Autos gab es kaum, die Menschen reisten mit der Straßenbahn. Aus der Wattenscheider City fuhren Bahnen nach Höntrop, Westenfeld, Leithe, Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Diese fuhren alle durch die Innenstadt; die Marienstraße oder die Berliner Straße gab es noch lange nicht.
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Eine Schneise durch die Stadt

Bis in die 60er Jahre trafen sich die Verkehrsströme aus Gelsenkirchen, Bochum und dem Wattenscheider Süden in der Innenstadt, der heutigen Fussgängerzone. Die Bahnhofstraße endete an der Westenfelder Straße und der August- Bebel- Platz wat nicht mehr als ein kleiner Platz, nicht einmal halb so groß wie heute. An der Stelle der Polizeiwache im ehemaligen REAL- Verwaltungsgebäude befand sich ein Friedhof.


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damals

Die Erzbahntrasse

Als auf dem Gelände des heutigen Westparks in Bochum neben der Jahrhunderthalle noch Hochöfen in Betrieb waren, brauchte man zur Eisengewinnung zwei Hauptbestandteile: Kohle und Eisenerz. Kohle hatte man genug an Ort und Stelle, das Eisenerz wurde über den Rhein- Herne- Kanal angeliefert. Für die Strecke vom Kanalhafen zu den Hochöfen hatte man zwischen 1901 und 1930 eigens eine eigene neun Kilometer lange Eisenbahnstrecke gebaut: Die Erzbahntrasse. Die Ära der Hochöfen an der Alleestraße endete in den sechziger Jahren. Heute ist von den Hochöfen nichts mehr zu sehen, die Strecke wurde zwischen 2002 und 2008 zu einem Radweg umgebaut.
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Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den rieseigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.
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