Dienstag, 25. Januar 2022 - KW 04 

Impfkampagne: WAT gegen Corona

Ab Mittwoch: FFP-2-Maskenpflicht in allen städtischen Gebäuden

Gemeinsam gegen Corona: Aufgrund der steigenden Fallzahlen durch die Omikron-Variante besteht ab Mittwoch, 26. Januar, in allen städtischen Gebäuden eine generelle Pflicht zum Tragen einer FFP-2-Maske. Dies gilt für alle Beschäftigen und Besucherinnen und Besucher.
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geburtstage heute

Andreas Krahnen
Mönch
(*1960)

news

SGW 09: Neuer Offensivspieler vom VfB Frohnhausen

Aus der eine Klasse tieferen Landesliga Niederrhein wechselt Dennis Knabe zur SG Wattenscheid 09. Der 26-jährige wurde in der Jugend des KFC Uerdingen ausgebildet und spielte zuletzt beim VfB Frohnhausen, wo er in 10 Einsätzen 7 Tore schoss.

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news

Corona: Bischof Overbeck wirbt in Brief an alle Gemeinden fürs Impfen

Ruhrbischof Overbeck äußert in einem Schreiben an alle katholischen Christen im Ruhrbistum seine Sorge angesichts der dramatischen Auswirkungen der aktuellen Corona-Welle. Auch in der Kirche führten die Belastungen und Spannungen zwischen Geimpften und Ungeimpften zu Auseinandersetzungen.

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news

Verdiente Ehrenamtliche: Vorschläge noch bis Ende des Monats

Noch bis Montag, 31. Januar, können Bürgerinnen und Bürger dabei mitwirken, dem Ehrenamt in Bochum ein Gesicht zu geben. Oberbürgermeister Thomas Eiskirch lädt dazu ein, engagierte Bekannte, Verwandte, Nachbarinnen oder Nachbarn, Vereinsmitglieder, Freundinnen oder Freunde, die eine besondere Danksagung verdient hätten, für die offizielle Ehrung vorzuschlagen.
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news

Stadtwerke bringen acht „Stars der Ausbildung“ hervor

Der landesbeste Elektroniker für Betriebstechnik des Ausbildungsjahres 2021 in Nordrhein-Westfalen kommt aus Bochum. Max Dünzer, Mitarbeiter der Stadtwerke Bochum, hat seine Ausbildungsabschlussprüfung mit 99 von 100 Punkten bestanden. Insgesamt erzielten acht Auszubildende des Bochumer Energieversorgers die Abschlussnote „sehr gut“ und wurden dafür als „Stars der Ausbildung“ ausgezeichnet.
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markt

Stadtwerke-Kunden lediglich 6,7 Minuten ohne Strom

Die Bochumerinnen und Bochumer mussten im Jahr 2020 im Durchschnitt nur 6,7 Minuten auf elektrische Energie verzichten. Damit belegt das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Bochum erneut einen Spitzenwert. Bundesweit lag der Durchschnitt für unplanmäßige Stromunterbrechungen im Jahr 2020 bei 10,7 Minuten je Letztverbraucher. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen durch die Bundesnetzagentur.
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damals

Aquella und der Traum von Bad Wattenscheid

Lange vor der Erfindung des Internet wurde in Wattenscheid ein Servide ins Leben gerufen, der Getränke ins Haus lieferte. Bereits im Jahre 1949 wurde das Unternehmen AQUELLA von Robert Ernst Heddergott gegründet. Das Konzept des Einmannunternehmens für den Hausvertrieb von Getränken ging auf, so dass im Jahre 1953 das inzwischen entwickelte Heimdienst- Vertriebssystems "Lieferung von Mineralquellen-Getränken und Mineralquellen-Limonaden direkt ins Haus" umgesetzt wurde.


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damals

Die Erzbahntrasse

Als auf dem Gelände des heutigen Westparks in Bochum neben der Jahrhunderthalle noch Hochöfen in Betrieb waren, brauchte man zur Eisengewinnung zwei Hauptbestandteile: Kohle und Eisenerz. Kohle hatte man genug an Ort und Stelle, das Eisenerz wurde über den Rhein- Herne- Kanal angeliefert. Für die Strecke vom Kanalhafen zu den Hochöfen hatte man zwischen 1901 und 1930 eigens eine eigene neun Kilometer lange Eisenbahnstrecke gebaut: Die Erzbahntrasse. Die Ära der Hochöfen an der Alleestraße endete in den sechziger Jahren. Heute ist von den Hochöfen nichts mehr zu sehen, die Strecke wurde zwischen 2002 und 2008 zu einem Radweg umgebaut.
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damals

Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den rieseigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.
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damals

Levi Spiero und der Alte Markt

An der ersten Wattenscheider Kreuzung überhaupt, an der ursprünglich die vier Himmelsrichtungen als Nord-, Süd- Ost- und Weststraße zusammentrafen, lässt sich einmal mehr die Entwicklung Wattenscheids ablesen. Um 1900 herum war dies eine normale Innenstadtkreuzung mit entsprechender Bedeutung für den Verkehr. Autos gab es kaum, die Menschen reisten mit der Straßenbahn. Aus der Wattenscheider City fuhren Bahnen nach Höntrop, Westenfeld, Leithe, Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Diese fuhren alle durch die Innenstadt; die Marienstraße oder die Berliner Straße gab es noch lange nicht.
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