Montag, 14. Juni 2021 - KW 24 

damals

Nächster Blutspendetermin am 13. Juni

Jede Blutspende zählt und wird dringend benötigt; Blutspenden sind auch in dieser Zeit alternativlos. Wer gesund und fit ist, kann Blut spenden. Auch in Zeiten des Coronavirus (SARS-CoV-2), benötiget das DRK Blutspenden, damit die Patienten weiterhin sicher mit Blutpräparaten in Therapie und Notfallversorgung behandelt werden können! Auch wenn in der weiteren dynamischen Entwicklung um den Coronavirus in den Kliniken geplante Operationen verschoben werden sollten, werden Blutpräparate zur Versorgung der Patienten in akuten Notsituationen und chronisch Kranker weiterhin benötigt.

Der nächste Blutspendetermin in Wattenscheid: Sonntag, 13. Juni, von 10.00 bis 14.00 Uhr im Saal des DRK-Zentrums an der Sommerdellenstraße 26.

Um gerade in den aktuellen Corona-Zeiten lange Warteschlangen vor der Blutspende zu verhindern, wird der kommende Blutspendetermin wieder Terminreservierung angeboten. Über
www.blutspendedienst-west.de/blutspendetermine/ können persönliche Wunsch-Spendezeiten reserviert werden. Dies geht auch unter der kostenfreien Rufnummer 0800 -11 949 11. So kann jeder ohne Wartezeit und unter den höchstmöglichen Sicherheits- und Hygienestandards Blut spenden. Thorsten Junker: „Das Gesundheitssystem ist auch in Zeiten der Corona-Pandemie dringend auf Blutspenden angewiesen. Deshalb sind Blutspendetermine in den Coronaschutzverordnungen ausdrücklich von den noch bestehenden Versammlungs- und Veranstaltungsverboten ausgenommen.“

Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Zum Blutspendetermin bitte unbedingt den Personalausweis mitbringen. Männer dürfen sechs Mal und Frauen vier Mal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden müssen 56 Tage liegen. Begleitpersonen sind aufgrund des bestehenden Corona-Hygienekonzeptes im Gebäude leider nicht zugelassen. Da die Bewirtung nach der Blutspende zurzeit nicht stattfindet, gibt es zum Abschluss einen kleinen Imbiss als „Lunch-ToGo“.

Mit Sicherheit Blut spenden
Die vom DRK umgesetzten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen für Blutspende-termine gewährleisten weiterhin einen sehr hohen Schutz: Eine wichtige Maßnahme ist die Blutspende über Terminreservierung. Weitere Schutzmaßnahmen sind: Der Zugang zum Blutspendelokal wird kontrolliert, Kurzanamnese, Messen der Körpertemperatur und Hand-Desinfektion ergänzen den Sicherheits-Katalog. Selbstverständlich müssen alle Beteiligten einen Mund-Nasen-Schutz tragen. „Medizinische Maske“ definiert sich hierbei laut § 3 Absatz 1 der Coronaschutzverordnung NRW wie folgt: „Medizinische Masken […] sind sogenannte OP-Masken, Masken des Standards FFP2 oder diesen vergleichbare Masken (KN95/N95).“
Während des Terminablaufs werden Mindestabstände eingehalten. Den Imbiss gibt es zum Mitnehmen. Blutspender werden gebeten, möglichst einen eigenen Kugelschreiber zu benutzen und eigene Medizinische Masken mitzubringen. Blutspender werden nicht auf Corona getestet - für die Übertragbarkeit des Coronavirus durch Blut und Blutprodukte gibt es keine Hinweise. Bluttransfusionen sind auch jetzt sicher und unverzichtbar.

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Levi Spiero und der Alte Markt

An der ersten Wattenscheider Kreuzung überhaupt, an der ursprünglich die vier Himmelsrichtungen als Nord-, Süd- Ost- und Weststraße zusammentrafen, lässt sich einmal mehr die Entwicklung Wattenscheids ablesen. Um 1900 herum war dies eine normale Innenstadtkreuzung mit entsprechender Bedeutung für den Verkehr. Autos gab es kaum, die Menschen reisten mit der Straßenbahn. Aus der Wattenscheider City fuhren Bahnen nach Höntrop, Westenfeld, Leithe, Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Diese fuhren alle durch die Innenstadt; die Marienstraße oder die Berliner Straße gab es noch lange nicht.
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Die Erzbahntrasse

Als auf dem Gelände des heutigen Westparks in Bochum neben der Jahrhunderthalle noch Hochöfen in Betrieb waren, brauchte man zur Eisengewinnung zwei Hauptbestandteile: Kohle und Eisenerz. Kohle hatte man genug an Ort und Stelle, das Eisenerz wurde über den Rhein- Herne- Kanal angeliefert. Für die Strecke vom Kanalhafen zu den Hochöfen hatte man zwischen 1901 und 1930 eigens eine eigene neun Kilometer lange Eisenbahnstrecke gebaut: Die Erzbahntrasse. Die Ära der Hochöfen an der Alleestraße endete in den sechziger Jahren. Heute ist von den Hochöfen nichts mehr zu sehen, die Strecke wurde zwischen 2002 und 2008 zu einem Radweg umgebaut.
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Das Hotel CentralHof

Über 50 Jahre lang stand eine Gaststätte an der Ecke Voede- und Oststraße. In dem Gebäude, daß am Ende des vorletzten Jahrhunderts von Wilhelm Kesten erbaut wurde, befand sich neben der Gastronomie "Central Hof", die auch über einen Ballsaal im ersten Obergeschoss verfügte, auch ein Textilgeschäft. Am 15. Mai 1892 feierte das rennomierte Bekleidungsgeschäft Alsberg seine Eröffnung. Später handelten dort die Firmen Heß und Flatow mit Textilien. Die Firma Heß zog später in ein großes Ladenlokal, im oberen Teil der Innenstadt.

Im Jahre 1947 erwarb Aloys Thoben, der Vater des späteren Inhabers, mit seinem Partner Alfons Oeben das Gebäude und gründete die Firma "Oeben und Thoben". Im Juni 1951 begannen die neuen Hausherren mit dem Umbau, der dem Haus seine heutige Aufteilung bescherte.
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Eine Schneise durch die Stadt

Bis in die 60er Jahre trafen sich die Verkehrsströme aus Gelsenkirchen, Bochum und dem Wattenscheider Süden in der Innenstadt, der heutigen Fussgängerzone. Die Bahnhofstraße endete an der Westenfelder Straße und der August- Bebel- Platz wat nicht mehr als ein kleiner Platz, nicht einmal halb so groß wie heute. An der Stelle der Polizeiwache im ehemaligen REAL- Verwaltungsgebäude befand sich ein Friedhof.


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Ab Dortmund nach Malaga, Alicante und Catania

Dreifache Premiere am Flughafen Dortmund: Eurowings ist heute erstmals zu den neuen Zielen Malaga, Alicante und Catania abgehoben. Die Flüge sind Teil des stark ausgeweiteten Angebots an attraktiven Urlaubszielen von Eurowings im Sommerflugplan 2021 und ergänzen die bestehenden Eurowings Verbindungen zur beliebten Ferieninsel Mallorca und nach Split. Weitere Erstanflüge stehen mit den Zielen Neapel, Heraklion und Kavala in den kommenden Tagen auf dem Programm. Zur Insel Rhodos startet Eurowings am 2. Juli. Für den Zeitraum der NRW-Sommerferien plant Eurowings ab Dortmund 280 Abflüge mit einer Kapazität von mehr als 48.000 Sitzplätzen.
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DRK testet weiterhin im Kreisverband

Das DRK-Testzentrum in Wattenscheid bietet der Bevölkerung seit Anfang April die Möglichkeit sich kostenlos auf eine Corona-Infektion testen zu lassen. „Zu uns kommen Personen mit Termin, die sich vorher online anmelden. So braucht dann auch niemand lange warten. Aber auch Personen, die ohne Termin kommen, versuchen wir zeitnah abzuarbeiten“ berichtet Leo Engel, stv. Kreisrotkreuzleiter des DRK-Kreisverbandes in Wattenscheid. Eine Terminreservierung ist erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich.




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Jetzt mitmachen: Online-Klimaschutzkonferenz für Bochumer Schulen

Am 30. Juni findet die erste digitale Bochumer Klimaschutzkonferenz für Schulen statt. Mitmachen können bis zu 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 20 Bochumer Grund- und weiterführenden Schulen. Von jeder teilnehmenden Schule können bis zu fünf Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrperson dabeisein.
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