Montag, 16. Mai 2022 - KW 20 

Infos zur Landtagswahl NRW am 15. Mai

 

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Verdiente Ehrenamtliche: Vorschläge noch bis Ende des Monats

Noch bis Montag, 31. Januar, können Bürgerinnen und Bürger dabei mitwirken, dem Ehrenamt in Bochum ein Gesicht zu geben. Oberbürgermeister Thomas Eiskirch lädt dazu ein, engagierte Bekannte, Verwandte, Nachbarinnen oder Nachbarn, Vereinsmitglieder, Freundinnen oder Freunde, die eine besondere Danksagung verdient hätten, für die offizielle Ehrung vorzuschlagen.

Gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen Gabriela Schäfer und Züleyha Demir sowie Bürgermeister Dr. Sascha Dewender wählt der Oberbürgermeister aus allen eingereichten Vorschlägen einen repräsentativen Personenkreis aus, der im Frühjahr zu einem Empfang ins Rathaus eingeladen wird.

Vorschläge, die neben dem Namen, dem Alter und der Adresse der vorgeschlagenen Person eine Beschreibung der ehrenamtlichen Tätigkeit sowie mögliche Referenzen enthalten sollten, können bis Montag, 31. Januar, per E-Mail an engagiert@bochum.de oder auf dem Postweg an folgende Adresse geschickt werden:

Referat für politische Gremien,Bürgerbeteiligung und Kommunikation
- Repräsentation -
44777 Bochum

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RVR Ruhr Grün: Tipps für den Waldbesuch während der Brut- und Setzzeit

Zwischen März und Juli ziehen viele Wildtiere im Wald ihren Nachwuchs auf. Mensch und Tier können zu dieser besonderen Zeit jedoch unbeabsichtigt zur Gefahr für die heimischen Tiere werden. Deswegen bietet der Eigenbetrieb Ruhr Grün des Regionalverbandes Ruhr (RVR) jetzt auf einer Webseite Tipps zum rücksichtsvollen Verhalten im Wald an.
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TV 01: Frieda Echterhoff knackt EM-Norm

Sie kann einen dicken Haken an eines ihrer Saisonziele setzen und glücklich aufatmen: Wurftalent Frieda Echterhoff hat am Samstag beim „Dortmunder Läufertag + Wurf“ die Norm für die U18-EM in Jerusalem geknackt. Im Stadion Hacheney zeigte die Diskuswerferin einen starken Wettkampf. Gleich im ersten Versuch schleuderte Echterhoff ihr Wurfgerät auf 46,40 Meter und übertraf damit die geforderten 45 Meter deutlich.
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Kostenlose Führungen auf den Förderturm der Zeche Holland

Die Initiative „Soziale Stadt Wattenscheid“ des Wattenscheider Stadtteilmanagements und der Stadt Bochum lädt gemeinsam mit der Bochum Marketing GmbH Bürgerinnen und Bürger dazu ein, den sanierten Förderturm der Zeche Holland kostenlos mit einem Guide zu besteigen. Je 15 Personen können an einer Führung teilnehmen.

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15631 mit WAT

In Bochum waren im April insgesamt 262.436 Fahrzeuge aller Klassen gemeldet. Das sind 463 weniger als im März. 15.631 Fahrzeuge sind mit Wattenscheider Kennzeichen unterwegs, ein Plus von 14.
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Neue Broschüre von RVR Ruhr Grün lädt ein zum "Natur erleben"

So bunt wie die Natur: Von der Kräuterexkursion über Nachwanderungen bis hin zum Outdoor-Kochen am Lagerfeuer reicht das Angebot des Eigenbetriebs Ruhr Grün des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Mehr als 60 Veranstaltungen umfasst das diesjährige Programm "Natur erleben", das jetzt in der frisch gedruckten gleichnamigen Broschüre vorgestellt wird.
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Stadtwerke empfehlen, die Abschlagszahlungen anzupassen

Die Lage auf den Energiemärkten ist weiterhin angespannt. Die Stadtwerke Bochum erhalten vielfältige Nachfragen von Kundinnen und Kunden, wie die Abschlagszahlungen für Energie an das veränderte Preisniveau angepasst werden können. Grundsätzlich ist eine Anpassung mit Blick auf die steigenden Weltmarktpreise für Energie sinnvoll, um hohe Nachforderungen zu vermeiden.

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damals

Aquella und der Traum von Bad Wattenscheid

Lange vor der Erfindung des Internet wurde in Wattenscheid ein Servide ins Leben gerufen, der Getränke ins Haus lieferte. Bereits im Jahre 1949 wurde das Unternehmen AQUELLA von Robert Ernst Heddergott gegründet. Das Konzept des Einmannunternehmens für den Hausvertrieb von Getränken ging auf, so dass im Jahre 1953 das inzwischen entwickelte Heimdienst- Vertriebssystems "Lieferung von Mineralquellen-Getränken und Mineralquellen-Limonaden direkt ins Haus" umgesetzt wurde.


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damals

Eine Schneise durch die Stadt

Bis in die 60er Jahre trafen sich die Verkehrsströme aus Gelsenkirchen, Bochum und dem Wattenscheider Süden in der Innenstadt, der heutigen Fussgängerzone. Die Bahnhofstraße endete an der Westenfelder Straße und der August- Bebel- Platz wat nicht mehr als ein kleiner Platz, nicht einmal halb so groß wie heute. An der Stelle der Polizeiwache im ehemaligen REAL- Verwaltungsgebäude befand sich ein Friedhof.


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damals

Die Erzbahntrasse

Als auf dem Gelände des heutigen Westparks in Bochum neben der Jahrhunderthalle noch Hochöfen in Betrieb waren, brauchte man zur Eisengewinnung zwei Hauptbestandteile: Kohle und Eisenerz. Kohle hatte man genug an Ort und Stelle, das Eisenerz wurde über den Rhein- Herne- Kanal angeliefert. Für die Strecke vom Kanalhafen zu den Hochöfen hatte man zwischen 1901 und 1930 eigens eine eigene neun Kilometer lange Eisenbahnstrecke gebaut: Die Erzbahntrasse. Die Ära der Hochöfen an der Alleestraße endete in den sechziger Jahren. Heute ist von den Hochöfen nichts mehr zu sehen, die Strecke wurde zwischen 2002 und 2008 zu einem Radweg umgebaut.
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damals

Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den rieseigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.
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