Montag, 16. Mai 2022 - KW 20 

Infos zur Landtagswahl NRW am 15. Mai

 

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Stadtwerke bringen acht „Stars der Ausbildung“ hervor

Der landesbeste Elektroniker für Betriebstechnik des Ausbildungsjahres 2021 in Nordrhein-Westfalen kommt aus Bochum. Max Dünzer, Mitarbeiter der Stadtwerke Bochum, hat seine Ausbildungsabschlussprüfung mit 99 von 100 Punkten bestanden. Insgesamt erzielten acht Auszubildende des Bochumer Energieversorgers die Abschlussnote „sehr gut“ und wurden dafür als „Stars der Ausbildung“ ausgezeichnet.

„Die betriebliche Ausbildung und Nachwuchsförderung genießt bei den Stadtwerken Bochum einen hohen Stellenwert. Während der Ausbildung zeichnete sich Max Dünzer durch ein konstant hohes Niveau bei der Leistungsbereitschaft, eine schnelle Auffassungsgabe und persönliches Engagement bei allen ihm übertragenen Aufgaben aus“, fasst Holger Rost, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum Netz GmbH, lobend zusammen.

Die „Stars der Ausbildung“ werden von der IHK Mittleres Ruhrgebiet jedes Jahr an Auszubildende verliehen, die ihre Abschlussprüfung mit mindestens 92 Prozent, also der Abschlussnote 1 oder besser, abschließen. Max Dünzer gehörte mit sieben weiteren Azubis der Stadtwerke Bochum aus dem vergangenen Prüfungsjahr diesen Stars der Ausbildung an.

Die Ausbildung bei den Stadtwerken Bochum macht solche Erfolge möglich. Ausbildungsleiterin Naira Gammersbach und die Ausbilder für die Berufe Elektroniker*in für Betriebstechnik und Anlagenmechaniker*in legen Wert auf ein hohes Qualitätsniveau der innerbetrieblichen Ausbildung. „Die seit Jahren überdurchschnittlichen Erfolge der einzelnen Azubis in ihren Ausbildungsberufen sind ein Beweis dafür, dass der Anspruch der Stadtwerke Bochum und die Leistungsbereitschaft der angehenden Stadtwerker*innen Hand in Hand gehen“, erklärt Naira Gammersbach.

Alle Informationen zur Ausbildung beim Bochumer Energieversorger gibt es unter www.stadtwerke-bochum.de/ausbildung

(Bild: v.l. Max Dünzer mit Holger Rost, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum Netz GmbH, und Ausbildungsleiterin Naira Gammersbach)

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15631 mit WAT

In Bochum waren im April insgesamt 262.436 Fahrzeuge aller Klassen gemeldet. Das sind 463 weniger als im März. 15.631 Fahrzeuge sind mit Wattenscheider Kennzeichen unterwegs, ein Plus von 14.
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Kostenlose Führungen auf den Förderturm der Zeche Holland

Die Initiative „Soziale Stadt Wattenscheid“ des Wattenscheider Stadtteilmanagements und der Stadt Bochum lädt gemeinsam mit der Bochum Marketing GmbH Bürgerinnen und Bürger dazu ein, den sanierten Förderturm der Zeche Holland kostenlos mit einem Guide zu besteigen. Je 15 Personen können an einer Führung teilnehmen.

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Ehrenamtliche im Kunstmuseum Bochum gewürdigt

Wie in jedem Jahr hatte Thomas Eiskirch die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, ehrenamtlich tätige Menschen vorzuschlagen, die eine besondere Ehrung verdient haben. Den Einsatz von 18 stellvertretend ausgewählten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern würdigte die Stadt Bochum am Mittwochabend, 11. Mai, bei einer Ehrungsveranstaltung im Forumssaal des Kunstmuseums.

Gabriele Rebbe wurde für ihre Verdienste um der Weltladen Wattenscheid geehrt, Christian Eusterfeldhaus für seine Verdiente um den Volleyballsport sowie Mathis Harder von der Freiwilligen Feuerwehr Günnigfeld.





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SGW 09: Tim Kaminski und Burak Yerli verlängern Vertrag

Die SG Wattenscheid 09 treibt die Personalplanungen für die kommende Saison weiter voran. Zwei weitere Akteure werden auch in der nächsten Spielzeit das schwarz-weiße Trikot tragen: Tim Kaminski und Burak Yerli haben in dieser Woche ihre Verträge verlängert. Kaminski und Yerli spielten bereits in der Jugend für 09. 2020 kehrten beide nach verschiedenen Stationen in die Lohrheide zurück.
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RVR Ruhr Grün: Tipps für den Waldbesuch während der Brut- und Setzzeit

Zwischen März und Juli ziehen viele Wildtiere im Wald ihren Nachwuchs auf. Mensch und Tier können zu dieser besonderen Zeit jedoch unbeabsichtigt zur Gefahr für die heimischen Tiere werden. Deswegen bietet der Eigenbetrieb Ruhr Grün des Regionalverbandes Ruhr (RVR) jetzt auf einer Webseite Tipps zum rücksichtsvollen Verhalten im Wald an.
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Stadtwerke empfehlen, die Abschlagszahlungen anzupassen

Die Lage auf den Energiemärkten ist weiterhin angespannt. Die Stadtwerke Bochum erhalten vielfältige Nachfragen von Kundinnen und Kunden, wie die Abschlagszahlungen für Energie an das veränderte Preisniveau angepasst werden können. Grundsätzlich ist eine Anpassung mit Blick auf die steigenden Weltmarktpreise für Energie sinnvoll, um hohe Nachforderungen zu vermeiden.

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damals

Levi Spiero und der Alte Markt

An der ersten Wattenscheider Kreuzung überhaupt, an der ursprünglich die vier Himmelsrichtungen als Nord-, Süd- Ost- und Weststraße zusammentrafen, lässt sich einmal mehr die Entwicklung Wattenscheids ablesen. Um 1900 herum war dies eine normale Innenstadtkreuzung mit entsprechender Bedeutung für den Verkehr. Autos gab es kaum, die Menschen reisten mit der Straßenbahn. Aus der Wattenscheider City fuhren Bahnen nach Höntrop, Westenfeld, Leithe, Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Diese fuhren alle durch die Innenstadt; die Marienstraße oder die Berliner Straße gab es noch lange nicht.
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Das Hotel CentralHof

Über 50 Jahre lang stand eine Gaststätte an der Ecke Voede- und Oststraße. In dem Gebäude, daß am Ende des vorletzten Jahrhunderts von Wilhelm Kesten erbaut wurde, befand sich neben der Gastronomie "Central Hof", die auch über einen Ballsaal im ersten Obergeschoss verfügte, auch ein Textilgeschäft. Am 15. Mai 1892 feierte das rennomierte Bekleidungsgeschäft Alsberg seine Eröffnung. Später handelten dort die Firmen Heß und Flatow mit Textilien. Die Firma Heß zog später in ein großes Ladenlokal, im oberen Teil der Innenstadt.

Im Jahre 1947 erwarb Aloys Thoben, der Vater des späteren Inhabers, mit seinem Partner Alfons Oeben das Gebäude und gründete die Firma "Oeben und Thoben". Im Juni 1951 begannen die neuen Hausherren mit dem Umbau, der dem Haus seine heutige Aufteilung bescherte.
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damals

Eine Schneise durch die Stadt

Bis in die 60er Jahre trafen sich die Verkehrsströme aus Gelsenkirchen, Bochum und dem Wattenscheider Süden in der Innenstadt, der heutigen Fussgängerzone. Die Bahnhofstraße endete an der Westenfelder Straße und der August- Bebel- Platz wat nicht mehr als ein kleiner Platz, nicht einmal halb so groß wie heute. An der Stelle der Polizeiwache im ehemaligen REAL- Verwaltungsgebäude befand sich ein Friedhof.


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damals

Die Erzbahntrasse

Als auf dem Gelände des heutigen Westparks in Bochum neben der Jahrhunderthalle noch Hochöfen in Betrieb waren, brauchte man zur Eisengewinnung zwei Hauptbestandteile: Kohle und Eisenerz. Kohle hatte man genug an Ort und Stelle, das Eisenerz wurde über den Rhein- Herne- Kanal angeliefert. Für die Strecke vom Kanalhafen zu den Hochöfen hatte man zwischen 1901 und 1930 eigens eine eigene neun Kilometer lange Eisenbahnstrecke gebaut: Die Erzbahntrasse. Die Ära der Hochöfen an der Alleestraße endete in den sechziger Jahren. Heute ist von den Hochöfen nichts mehr zu sehen, die Strecke wurde zwischen 2002 und 2008 zu einem Radweg umgebaut.
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