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Impfangebote in Bochum / Sonderimpfaktion für Kinder

Am 22. und 23. Januar, können sich alle Kinder von fünf bis elf Jahren im RuhrCongress, Stadionring 20, impfen lassen. Die Kinderimpfaktion läuft am Samstag und Sonntag von 10:30 bis 18 Uhr. Geimpft wird nur mit Termin. Mindestens eine sorgeberechtige Person muss das zu impfende Kind begleiten und am besten die bereits ausgefüllten und unterschriebenen Einverständnis- und Aufklärungsunterlagen mitbringen. Termine und Formblätter stehen unter https://www.bochum.de/Corona/Impfzentrum-Bochum zur Verfügung.

An den Wochenenden 5./6. Februar und 12./13. Februar geht das Kinderimpfen im RuhrCongress weiter. Dann erhalten diejenigen Kinder ihre Folgeimpfung, die drei Wochen zuvor am 15./16. Januar bzw. am 22./23. Januar ihre Erstimpfung bekommen haben. An den Februar-Wochenenden der Kinderimpfaktion im RuhrCongress sind aber ebenso Erstimpfungen für Fünf- bis Elfjährige möglich sowie Zweitimpfungen für Kinder dieser Altersgruppe, die ihre erste Impfung mindestens drei Wochen vorher in einer Arztpraxis oder im Kinder-Impfzentrum, Westring 24, erhalten haben. Die notwendige Terminbuchung für die Februar-Termine wird zeitnah freigeschaltet.

Darüber hinaus besteht ein umfangreiches Impfangebot im Bochumer Stadtgebiet:

Impfangebote mit Termin:

- Impfzentrum RuhrCongress Bochum, Stadionring 20, (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 11 Uhr bis 19 Uhr; Samstag von 12 Uhr bis 17 Uhr)

- Impfstelle Gesundheitsamt, Westring 28, Zugang über Gustav-Heinemann-Platz (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 17 Uhr)

- Impfstelle Bezirksvertretung Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7 (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 17 Uhr)

- Impfstelle Bezirksvertretung Querenburg, Querenburger Höhe 256 (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 17 Uhr)

Impfangebote ohne Termin

- Impfzentrum RuhrCongress Bochum, Stadionring 20 (Öffnungszeiten: Samstag von 9 Uhr bis 12 Uhr)

- Impfstelle Bezirksvertretung Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7 (Öffnungszeiten: Samstag, 22. und Samstag, 29. Januar von 9 Uhr bis 13:30 und 14:30 Uhr bis 17 Uhr)

- Impfstelle Bezirksvertretung Querenburg, Querenburger Höhe 256 (Öffnungszeiten: Samstag, 22. und Samstag, 29. Januar von 10 Uhr bis 14:30 und 15:30 Uhr bis 18 Uhr)

- Impfstelle im City-Point, Kortumstraße 89 (Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 7 Uhr bis 19 Uhr)

Impfangebote für Fünf- bis Elfjährige mit Termin

- Kinderimpfzentrum, Westring 24 (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 14 Uhr bis 18 Uhr; Samstag und Sonntag von 10 Uhr bis 18 Uhr)

- Kinderimpfzentrum RuhrCongress Bochum, Stadionring 20 (Öffnungszeiten: Samstag, 22. und Sonntag, 23. Januar von 10:30 Uhr bis 18 Uhr)

Impfangebote durch beauftragte Dritte

- Knappschaftskrankenhaus Langendreer, In der Schornau 23-25 (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 17 bis 20 Uhr). Vorerst befristet bis zum 31. Januar. Link zur Terminbuchung: Impfzentrum am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum (kk-bochum.de)

- Innovator-Institut im RuhrPark, Am Einkaufszentrum 1, Link zur Terminbuchung: Gute Gründe für Test und Impfung - Virus Nein Danke (virus-nein-danke.de)

Impfangebote durch die niedergelassene Ärzteschaft

- Eine aktuelle Liste finden Sie unter folgendem Link: www.corona-kvwl.de/zweitimpfung





(Bild: Lukas ist geimpft. (Foto: Stadt Bochum))

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Neue Broschüre von RVR Ruhr Grün lädt ein zum "Natur erleben"

So bunt wie die Natur: Von der Kräuterexkursion über Nachwanderungen bis hin zum Outdoor-Kochen am Lagerfeuer reicht das Angebot des Eigenbetriebs Ruhr Grün des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Mehr als 60 Veranstaltungen umfasst das diesjährige Programm "Natur erleben", das jetzt in der frisch gedruckten gleichnamigen Broschüre vorgestellt wird.
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SGW 09: Tim Kaminski und Burak Yerli verlängern Vertrag

Die SG Wattenscheid 09 treibt die Personalplanungen für die kommende Saison weiter voran. Zwei weitere Akteure werden auch in der nächsten Spielzeit das schwarz-weiße Trikot tragen: Tim Kaminski und Burak Yerli haben in dieser Woche ihre Verträge verlängert. Kaminski und Yerli spielten bereits in der Jugend für 09. 2020 kehrten beide nach verschiedenen Stationen in die Lohrheide zurück.
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RVR Ruhr Grün: Tipps für den Waldbesuch während der Brut- und Setzzeit

Zwischen März und Juli ziehen viele Wildtiere im Wald ihren Nachwuchs auf. Mensch und Tier können zu dieser besonderen Zeit jedoch unbeabsichtigt zur Gefahr für die heimischen Tiere werden. Deswegen bietet der Eigenbetrieb Ruhr Grün des Regionalverbandes Ruhr (RVR) jetzt auf einer Webseite Tipps zum rücksichtsvollen Verhalten im Wald an.
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Kostenlose Führungen auf den Förderturm der Zeche Holland

Die Initiative „Soziale Stadt Wattenscheid“ des Wattenscheider Stadtteilmanagements und der Stadt Bochum lädt gemeinsam mit der Bochum Marketing GmbH Bürgerinnen und Bürger dazu ein, den sanierten Förderturm der Zeche Holland kostenlos mit einem Guide zu besteigen. Je 15 Personen können an einer Führung teilnehmen.

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"Licht der Hoffnung" auch in Wattenscheid

Seit dem Start am 16. Februar 2022 in Berlin tragen Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler eine Fackel nach Art eines Staffellaufs durch die Bundesrepublik. Das „Licht der Hoffnung“ wird Ende Juni Italien erreichen, um dort bei der sogenannten Fiaccolata, der internationalen Gedenkveranstaltung zum Ursprung der Rotkreuzidee, präsentiert zu werden. Heute (26.04.) war das Licht auch in Wattenscheid.

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Stadtwerke empfehlen, die Abschlagszahlungen anzupassen

Die Lage auf den Energiemärkten ist weiterhin angespannt. Die Stadtwerke Bochum erhalten vielfältige Nachfragen von Kundinnen und Kunden, wie die Abschlagszahlungen für Energie an das veränderte Preisniveau angepasst werden können. Grundsätzlich ist eine Anpassung mit Blick auf die steigenden Weltmarktpreise für Energie sinnvoll, um hohe Nachforderungen zu vermeiden.

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Eine Schneise durch die Stadt

Bis in die 60er Jahre trafen sich die Verkehrsströme aus Gelsenkirchen, Bochum und dem Wattenscheider Süden in der Innenstadt, der heutigen Fussgängerzone. Die Bahnhofstraße endete an der Westenfelder Straße und der August- Bebel- Platz wat nicht mehr als ein kleiner Platz, nicht einmal halb so groß wie heute. An der Stelle der Polizeiwache im ehemaligen REAL- Verwaltungsgebäude befand sich ein Friedhof.


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Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den rieseigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.
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Ein Modell des frühen Wattenscheid

Ein Museum bietet meist einen Blick in die Vergangenheit. Im Heimatmuseum geht dieser Blick nun in das 18. Jahrhundert, als die Freiheit Wattenscheid gerade einmal 700 Einwohner zählte. Ein neues Modell zeigt den Besuchern nun, wie Wattenscheid um 1750 herum aussah. Wer dabei viele Details erwartet, liegt jedoch falsch. "Es gibt so gut wie keine detailierten Überlieferungen aus der Zeit und wir wollten nichts hinzudichten" erklärt Architekt Norbert Herden, stellvertretender Vorsitzender des Heimat- und Bürgervereins.

Das Modell ist dennoch sehr aufschlußreich. Hier wird deutlich, dass Wattenscheid um die Zeit, als die kleine evangelische Kirche fertiggestellt wurde, ein beschauliches, kleines Städtchen war. Eben diese Kirche ist auch das einzige Gebäude, dass seitdem unverändert blieb.

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Levi Spiero und der Alte Markt

An der ersten Wattenscheider Kreuzung überhaupt, an der ursprünglich die vier Himmelsrichtungen als Nord-, Süd- Ost- und Weststraße zusammentrafen, lässt sich einmal mehr die Entwicklung Wattenscheids ablesen. Um 1900 herum war dies eine normale Innenstadtkreuzung mit entsprechender Bedeutung für den Verkehr. Autos gab es kaum, die Menschen reisten mit der Straßenbahn. Aus der Wattenscheider City fuhren Bahnen nach Höntrop, Westenfeld, Leithe, Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Diese fuhren alle durch die Innenstadt; die Marienstraße oder die Berliner Straße gab es noch lange nicht.
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