Montag, 26. September 2022 - KW 39 

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Stadtwerke unterstützen zehn Zukunftsprojekte

Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Bochum hat die Zukunftsprojekte des Jahres 2023 ausgewählt. Insgesamt zehn Projektträger aus Bochum können sich über ein Sponsoring der Stadtwerke freuen. Der Aufsichtsrat des Bochumer Energie- und Wasserversorgers wählte die Projekte in seiner Sitzung am 13. September aus insgesamt 51 Bewerbungen aus.

Das sind die Zukunftsprojekte 2023:

- Seminarraumausstattung für das Vereinsheim
(DLRG Bochum-Süd e.V.)

- Jugendkulturprojekt URBANATIX
(DACAPO Kultur offensiv!)

- Kunstbunker-Bochum
(Bochumer Künstlerbund)

- Grüne Gartenzwerge
(Kath. Kita St. Peter und Paul)

- Aus der Klinik in die Natur. Sport für junge Leute mit Krebs
(ActiveOncoKids Zentrum Ruhr)

- The Roaring 20 20
(Rottstr 5 Theater)

- Erneuerung der Bergbauwanderwege Sundern u. Querenburg
(Knappenverein Schlägel&Eisen Bochum Stiepel-Dorf von 1884)

- Die Schiller-Schule als Tor zu den Sternen
(Verein der Freunde und Förderer der Schiller-Schule Bochum e.V.)

- Das RepairMobil für Bochum
(Verein Rhein-Ruhr Repairkultur)

- E-Power für den Sport in Bochum
(Stadtsportbund Bochum e.V.)



„Wie in den Vorjahren stellen wir für diese Projekte insgesamt 400.000 Euro bereit. Wir wünschen allen Projektträgern viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ideen“, erklärt Dietmar Spohn, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum. „512 Bürger- und Zukunftsprojekte haben wir seit Einführung unseres Sponsoringkonzepts im Jahr 2013 unterstützt. Jedes Jahr stellen wir rund 1 Mio. Euro für diese Projekte und im Rahmen des Basissponsorings zur Verfügung.“

Voraussetzung für die Förderung ist der Abschluss eines Sponsoring-Vertrages zwischen den Stadtwerken und dem Projektträger. Die Stadtwerke werden sich diesbezüglich in den kommenden Wochen mit den Projektträgern in Verbindung setzen. Der kommunale Energie- und Wasserversorger unterstützt Zukunftsprojekte mit einem Sponsoring ab 25.000 Euro aufwärts. Die Laufzeit der Verträge beträgt bis zu drei Jahre.

Ausführliche Informationen zum Sponsoring der Stadtwerke Bochum gibt es unter www.stadtwerke-bochum.de


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Nach Ende des 9-Euro-Ticket: Attraktive Abo-Aktionen bei der BOGESTRA

Am 31. August 2022 war bekanntlich der letzte Gültigkeitstag des 9-Euro-Tickets. Direkt zum Monatswechsel September bildeten sich dann auch lange Schlangen vor den KundenCentern mit Kund*innen, die gerne eine persönliche Ticketberatung in Anspruch genommen haben, um für sich das richtige Ticket im Anschluss an das 9-Euro-Ticket zu finden. Mit dabei waren aber auch viele Jugendliche, die zum Ausbildungsstart ein neues Ticket benötigten oder Fahrgäste, die einfach nur – wie immer zum 1. Tag eines neuen Monats - eine Monatskarte kaufen wollten.
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Fachoberschule Polizei: Startschuss für die Bewerbung am 1. Juni

Mit dem Realschulabschluss zur Polizei? Ja, das geht! Der Bewerbungszeitraum für die Fachoberschule Polizei beginnt am Mittwoch, 1. Juni. Bewerben können sich Realschülerinnen und -schüler, die spätestens 2023 ihren Abschluss in der Tasche haben werden. Fragen können diese Woche bei einer Online-Veranstaltung gestellt werden.
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VRR: Freie Fahrt für Kinder am Weltkindertag 2022

Deutschland feiert am 20. September 2022 den Weltkindertag. Auch in diesem Jahr unterstützt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr den Aktionstag. Alle Kinder unter 15 Jahren fahren deshalb am kommenden Dienstag kostenlos in sämtlichen Bussen und Bahnen der Verkehrsunternehmen im Verbundraumund in ganz NRW. Ein Ticket ist nicht nötig.
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Wissenschaftler an der RUB untersucht, wie Mitarbeitende den Feierabend zurückerobern

Bochum (idr). Dass die Gedanken auch nach Feierabend um die Arbeit kreisen, hält viele Menschen vom Einschlafen ab. Oft werden digitale Medien und ständige Erreichbarkeit dafür verantwortlich gemacht. Prof. Dr. Marcel Kern, Leiter der Arbeitsgruppe Arbeit und Gesundheit an der Ruhr-Universität Bochum hat gemeinsam mit einem Team der Universität Kassel jetzt aber in einer Studie belegt: Menschen greifen zum Handy, weil sie nicht abschalten können. Es ist eher nicht so, dass sie nicht abschalten können, weil sie das Handy nutzen.
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Eine Schneise durch die Stadt

Bis in die 60er Jahre trafen sich die Verkehrsströme aus Gelsenkirchen, Bochum und dem Wattenscheider Süden in der Innenstadt, der heutigen Fussgängerzone. Die Bahnhofstraße endete an der Westenfelder Straße und der August- Bebel- Platz wat nicht mehr als ein kleiner Platz, nicht einmal halb so groß wie heute. An der Stelle der Polizeiwache im ehemaligen REAL- Verwaltungsgebäude befand sich ein Friedhof.


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Ein Modell des frühen Wattenscheid

Ein Museum bietet meist einen Blick in die Vergangenheit. Im Heimatmuseum geht dieser Blick nun in das 18. Jahrhundert, als die Freiheit Wattenscheid gerade einmal 700 Einwohner zählte. Ein neues Modell zeigt den Besuchern nun, wie Wattenscheid um 1750 herum aussah. Wer dabei viele Details erwartet, liegt jedoch falsch. "Es gibt so gut wie keine detailierten Überlieferungen aus der Zeit und wir wollten nichts hinzudichten" erklärt Architekt Norbert Herden, stellvertretender Vorsitzender des Heimat- und Bürgervereins.

Das Modell ist dennoch sehr aufschlußreich. Hier wird deutlich, dass Wattenscheid um die Zeit, als die kleine evangelische Kirche fertiggestellt wurde, ein beschauliches, kleines Städtchen war. Eben diese Kirche ist auch das einzige Gebäude, dass seitdem unverändert blieb.

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Das Hotel CentralHof

Über 50 Jahre lang stand eine Gaststätte an der Ecke Voede- und Oststraße. In dem Gebäude, daß am Ende des vorletzten Jahrhunderts von Wilhelm Kesten erbaut wurde, befand sich neben der Gastronomie "Central Hof", die auch über einen Ballsaal im ersten Obergeschoss verfügte, auch ein Textilgeschäft. Am 15. Mai 1892 feierte das rennomierte Bekleidungsgeschäft Alsberg seine Eröffnung. Später handelten dort die Firmen Heß und Flatow mit Textilien. Die Firma Heß zog später in ein großes Ladenlokal, im oberen Teil der Innenstadt.

Im Jahre 1947 erwarb Aloys Thoben, der Vater des späteren Inhabers, mit seinem Partner Alfons Oeben das Gebäude und gründete die Firma "Oeben und Thoben". Im Juni 1951 begannen die neuen Hausherren mit dem Umbau, der dem Haus seine heutige Aufteilung bescherte.
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Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den rieseigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.
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