Donnerstag, 09. Februar 2023 - KW 06 

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Erstes Zeugnis für Polizeischüler am Klaus-Steilmann-Berufskolleg

Am Freitag war es soweit: 31 Schülerinnen und Schüler des neuen Bildungsganges Fachoberschule Polizei "Next Level" bekamen ihr erstes Zeugnis überreicht.

Der zweijährige Bildungsgang am Klaus-Steilmann-Berufskolleg in Wattenscheid ermöglicht die Übernahme in das Bachelor-Studium des Landes NRW, welches mit der Ernennung zur Polizeikommissarin oder zum Polizeikommissar abschließt. Als kleine Anerkennung gab es nun für das bislang erfolgreiche Abschneiden "Team 110 Socken", welche anlässlich der Zeugnisausgabe überreicht wurden.

Wer sich für diesen Bildungsgang interessiert, kann sich ab dem 1. Februar - das Schuljahr beginnt dann im August 2024 - unter dem Link https://fos.polizeibewerbung.nrw.de bewerben. Alle Fragen hierzu beantworten die Personalwerber Nicole Schüttauf und Thomas Kaster ( personalwerbung.bochum@polizei.nrw.de oder 0234/909-8000).



Bild: 31 Schülerinnen und Schüler des neuen Bildungsganges Fachoberschule Polizei. (Foto: Polizei Bochum)

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Großer Karnevalszug 2023

Am Karnevals Sonntag ist es wieder so weit: Der große Umzug des Festausschusses Wattenscheider Karneval e.V. (F.W.K.), der Dachorganisation der Wattenscheider Karnevalsvereine, kann wieder durch Wattenscheid ziehen! Der F.W.K. plant wieder ca. 60 Abteilungen aus Fest- und Motivwagen sowie Kapellen und kostümierte Fußgruppen mit insgesamt ca. 1000 Teilnehmern.
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"Yoga im Sitzen" beim DRK Wattenscheid

Yoga ist für alle da! So lautet das Credo DRK-Kursleiterin Monika Heer beim Yoga im Sitzen. „Warum sollten die zahlreichen positiven Wirkungen des Yoga einer jungen, sportlichen Zielgruppe vorbehalten bleiben, wenn sich viele Übungen auch auf einem Stuhl praktizieren lassen?“, fragt sich Monika Heer. Auf der körperlichen Ebene geht es beim Yoga dabei vor allem um drei Ziele: Balance und Koordinationsfähigkeit, Aufrichtung und Beweglichkeit der Wirbelsäule und Vergrößerung des Lungenvolumens - alle drei ein echter Gewinn für Lebensqualität für die zweite Lebenshälfte!
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Vorsorge für den Krisenfall: Stadtverwaltung definiert 15 Hilfezentren im Stadtgebiet

Stromausfall, kein Handynetz mehr, Überschwemmungen, ein Kampfmittelfund, dann noch ein Notfall – was tun, wenn es ernst wird? Darauf stellt sich die Stadt Bochum ein. Um im Krisenfall gezielt reagieren und die Bevölkerung schnell informieren und zum Teil notfallversorgen zu können, plant die Stadt Bochum an 15 Standorten so genannte KrisenInformationsErsthilfeZentren (KIEZ) vorzuhalten.


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DRK-Testcenter schließt nach fast 2 Jahren

Nach fast zwei Jahren schließt das Corona-Testzentrum des DRK-Kreisverbandes Wattenscheid am 04. Februar nun endgültig seine Türen. Nachdem die Besucherinnen und Besucher in den letzten Monaten immer weniger wurden, ist dies für das Leitungsteam der „einzige logische Schritt“, denn Ende Januar läuft die Corona-Testverordnung aus und die Nachfragen werden nach dem Ende der Isolationspflicht im Infektionsfall noch weiter sinken.


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Wer sind die besten Sportlerinnen und Sportler?

Wer ist die Sportlerin, wer der Sportler – und welche ist die Mannschaft des Jahres 2022 in Bochum? Das möchte die Stadt von den Bürgerinnen und Bürgern wissen und ruft deswegen zur Abstimmung auf. Ab dem 1. Februar können die Bochumerinnen und Bochumer für die besten sportlichen Leistungen votieren. Es gibt jeweils drei Wahlmöglichkeiten in den Kategorien „Mannschaft“, „Sportler“ und „Sportlerin“.


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15855 mit WAT

In Bochum waren im Januar insgesamt 264.567 Fahrzeuge aller Klassen gemeldet. Das sind 334 weniger als im Dezember. Der PKW-Bestand sank um 243 auf insgesamt 212.729. Es waren 16.650 LKW angemeldet, 43 weniger als im Dezember. 15.855 Autos sind seit Januar mit Wattenscheider unterwegs, ein Plus von acht.
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Bilderbuchkino in der Bücherei Wattenscheid

Die Bücherei Wattenscheid im Gertrudis-Center, Alter Markt 1, zeigt wieder die beliebten Bilderbuchkinos für Kinder ab vier Jahren. Die Veranstaltungen finden jeweils dienstags um 15.30 Uhr sowie um 16.30 Uhr statt. Es gibt lustige, spannende und abenteuerliche Bilderbuchgeschichten auf der Leinwand.
Je Vorstellung können zehn Kinder mit jeweils einer erwachsenen Begleitperson teilnehmen.



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Sportplatz in Günnigfeld erhält Kunstrasen

Gute Nachrichten für Günnigfeld: Aus dem Rasenplatz an der Günnigfelder Straße wird ein modernes Kunstrasenspielfeld, der benachbarte Ascheplatz an der Martin-Lang-Straße wandelt sich danach in eine Fläche für eine Kindertagesstätte und neue Wohnungen. 2023 wird mit den Planungen begonnen, 2024 geht es mit den Arbeiten am Kunstrasenplatz los.

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Stadtwerke suchen wieder Herzensprojekte

Seit dem 17. Januar können sich wieder Bochumer Vereine, Einrichtungen und Organisationen mit ihren Projektideen um ein Sponsoring als Bürgerprojekt der Stadtwerke Bochum bewerben. Noch bis zum 6. Februar läuft unter dem Motto „Wofür schlägt dein Herz?“ die Bewerbungsphase auf www.stadtwerke-bochum.de/buergerprojekte. Dort können Projekte aus den Kategorien Sport, Kultur, Bildung und Soziales eingereicht werden. Die Fördersumme pro Projekt reicht von 5.000 bis maximal 15.000 Euro.
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Kunden im Schnitt lediglich 9,5 Minuten ohne Strom

Die Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Bochum mussten im Jahr 2021 im Durchschnitt nur 9,5 Minuten auf elektrische Energie verzichten. Damit belegt das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Bochum erneut einen sehr guten Rang. Bundesweit lag der Durchschnitt für unplanmäßige Stromunterbrechungen im Jahr 2021 nach Angaben der Bundesnetzagentur bei 12,7 Minuten je Letztverbraucher.
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Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den rieseigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.
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Das Hotel CentralHof

Über 50 Jahre lang stand eine Gaststätte an der Ecke Voede- und Oststraße. In dem Gebäude, daß am Ende des vorletzten Jahrhunderts von Wilhelm Kesten erbaut wurde, befand sich neben der Gastronomie "Central Hof", die auch über einen Ballsaal im ersten Obergeschoss verfügte, auch ein Textilgeschäft. Am 15. Mai 1892 feierte das rennomierte Bekleidungsgeschäft Alsberg seine Eröffnung. Später handelten dort die Firmen Heß und Flatow mit Textilien. Die Firma Heß zog später in ein großes Ladenlokal, im oberen Teil der Innenstadt.

Im Jahre 1947 erwarb Aloys Thoben, der Vater des späteren Inhabers, mit seinem Partner Alfons Oeben das Gebäude und gründete die Firma "Oeben und Thoben". Im Juni 1951 begannen die neuen Hausherren mit dem Umbau, der dem Haus seine heutige Aufteilung bescherte.
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Levi Spiero und der Alte Markt

An der ersten Wattenscheider Kreuzung überhaupt, an der ursprünglich die vier Himmelsrichtungen als Nord-, Süd- Ost- und Weststraße zusammentrafen, lässt sich einmal mehr die Entwicklung Wattenscheids ablesen. Um 1900 herum war dies eine normale Innenstadtkreuzung mit entsprechender Bedeutung für den Verkehr. Autos gab es kaum, die Menschen reisten mit der Straßenbahn. Aus der Wattenscheider City fuhren Bahnen nach Höntrop, Westenfeld, Leithe, Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Diese fuhren alle durch die Innenstadt; die Marienstraße oder die Berliner Straße gab es noch lange nicht.
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Eine Schneise durch die Stadt

Bis in die 60er Jahre trafen sich die Verkehrsströme aus Gelsenkirchen, Bochum und dem Wattenscheider Süden in der Innenstadt, der heutigen Fussgängerzone. Die Bahnhofstraße endete an der Westenfelder Straße und der August- Bebel- Platz wat nicht mehr als ein kleiner Platz, nicht einmal halb so groß wie heute. An der Stelle der Polizeiwache im ehemaligen REAL- Verwaltungsgebäude befand sich ein Friedhof.


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