Dienstag, 05. Mrz 2024 - KW 10 

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Bilderbuchkino in der Bücherei Wattenscheid

Die Bücherei Wattenscheid im Gertrudis-Center, Alter Markt 1, zeigt wieder die beliebten Bilderbuchkinos für Kinder ab vier Jahren. Die Veranstaltungen finden jeweils dienstags um 15.30 Uhr sowie um 16.30 Uhr statt. Es gibt lustige, spannende und abenteuerliche Bilderbuchgeschichten auf der Leinwand. Der Eintritt ist frei. Los geht es am 31. Januar mit „Der Wal in der Wanne.“ Am 7. März gibt es „Elli Erbse – Ein Osterhuhn hat viel zu tun“. Danach folgen am 18. April „Dinos gibt’s doch nicht“ und am 2. Mai „Lieselotte bleibt wach“.

Je Vorstellung können zehn Kinder mit jeweils einer erwachsenen Begleitperson teilnehmen. Die erforderlichen Anmeldungen können montags, dienstags, donnerstags und freitags von 11 bis 18 Uhr persönlich in der Bücherei Wattenscheid, unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 65 28 sowie per Mail an buechereiwattenscheid@bochum.de erfolgen. Dort gibt es auch weitere Informationen.






Bild: Die Leseecke in der Bücherei Wattenscheid. (Foto: Ulli Weber)

Zu dieser Meldung gibt es folgende Termine:

Dienstag, 7. März um 15:30 Uhr und 16:30 Uhr
Dienstag, 18. April um 15:30 Uhr und 16:30 Uhr
Dienstag, 31. Januar um 15:30 Uhr und 16:30 Uhr

Mehr Infos unter Termine.

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Stadtwerke Bochum bauen öffentliche Ladepunkte für Elektroautos weiter aus

Mit insgesamt 52 neuen öffentlichen Ladepunkten erhöhen die Stadtwerke Bochum deutlich das Angebot zum Aufladen von Elektrofahrzeugen in der Stadt. Die neuen Ladepunkte werden aus Mitteln des Sparkassenbriefs “Natürlich Bochum“ realisiert.

Die AC-Ladestationen der neuesten Generation gehen in den kommenden Wochen sukzessive in Betrieb und verfügen alle über zwei Ladepunkte mit einer Ladeleistung von je 22 Kilowatt (kW). Über ein integriertes Bezahlterminal können Kunden neben der Bezahlung via Ladekarte oder App auch kontaktlose Zahlungen über Kredit- und EC-Karte sowie mobile Bezahlverfahren nutzen.
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damals

Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den riesigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.

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damals

Aquella und der Traum von Bad Wattenscheid

Lange vor der Erfindung des Internet wurde in Wattenscheid ein Servide ins Leben gerufen, der Getränke ins Haus lieferte. Bereits im Jahre 1949 wurde das Unternehmen AQUELLA von Robert Ernst Heddergott gegründet. Das Konzept des Einmannunternehmens für den Hausvertrieb von Getränken ging auf, so dass im Jahre 1953 das inzwischen entwickelte Heimdienst- Vertriebssystems "Lieferung von Mineralquellen-Getränken und Mineralquellen-Limonaden direkt ins Haus" umgesetzt wurde.


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damals

Levi Spiero und der Alte Markt

An der ersten Wattenscheider Kreuzung überhaupt, an der ursprünglich die vier Himmelsrichtungen als Nord-, Süd- Ost- und Weststraße zusammentrafen, lässt sich einmal mehr die Entwicklung Wattenscheids ablesen. Um 1900 herum war dies eine normale Innenstadtkreuzung mit entsprechender Bedeutung für den Verkehr. Autos gab es kaum, die Menschen reisten mit der Straßenbahn. Aus der Wattenscheider City fuhren Bahnen nach Höntrop, Westenfeld, Leithe, Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Diese fuhren alle durch die Innenstadt; die Marienstraße oder die Berliner Straße gab es noch lange nicht.
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damals

Das Hotel CentralHof

Über 50 Jahre lang stand eine Gaststätte an der Ecke Voede- und Oststraße. In dem Gebäude, daß am Ende des vorletzten Jahrhunderts von Wilhelm Kesten erbaut wurde, befand sich neben der Gastronomie "Central Hof", die auch über einen Ballsaal im ersten Obergeschoss verfügte, auch ein Textilgeschäft. Am 15. Mai 1892 feierte das rennomierte Bekleidungsgeschäft Alsberg seine Eröffnung. Später handelten dort die Firmen Heß und Flatow mit Textilien. Die Firma Heß zog später in ein großes Ladenlokal, im oberen Teil der Innenstadt.

Im Jahre 1947 erwarb Aloys Thoben, der Vater des späteren Inhabers, mit seinem Partner Alfons Oeben das Gebäude und gründete die Firma "Oeben und Thoben". Im Juni 1951 begannen die neuen Hausherren mit dem Umbau, der dem Haus seine heutige Aufteilung bescherte.
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