Freitag, 24. Mrz 2023 - KW 12 

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Großer Karnevalszug 2023

Am Karnevals Sonntag ist es wieder so weit: Der große Umzug des Festausschusses Wattenscheider Karneval e.V. (F.W.K.), der Dachorganisation der Wattenscheider Karnevalsvereine, kann wieder durch Wattenscheid ziehen! Der F.W.K. plant wieder ca. 60 Abteilungen aus Fest- und Motivwagen sowie Kapellen und kostümierte Fußgruppen mit insgesamt ca. 1000 Teilnehmern.

In den letzten Jahren hatten zunächst das Wetter und dann die Corona Pandemie einen Strich durch die Rechnung der Karnevalisten gemacht. Doch nun geht es wieder los, genau gesagt um 14 Uhr an der Günnigfelder Straße, Ecke Kruppstraße und verläuft über die Park-, Voede-, Marienstraße und dann - das ist neu - nach links über die Hüller-Straße; weiter über die Friedrich-Ebert-Straße am Wattenscheider Rathaus vorbei, über August- Bebel-Platz und Hochstraße. Dort endet der Zug auf der Bochumer Straße im Bereich der Einmündung der Sedanstraße.

Zusätzliche Toiletten befinden sich in Günnigfeld an der Brücke, am Rathaus (Altbau) und am August-Bebel-Platz (Parkplatz).

Bereits ab 8:00 Uhr werden die Zugstrecke und ausgewählte Nebenstraßen abgesperrt. Die Zufahrt ist dann nur noch für Anlieger und die BOGESTRA möglich. Ab 11.00 Uhr wird die Zufahrt nur noch der BOGESTRA gestattet. Die Linie 302 wird so lange wie möglich weiterfahren (auch Ersatzverkehr mit Bussen), um die Besucher in die Nähe des Umzugs zu bringen. Ebenfalls ab 8:00 Uhr werden die Barrieren aufgebaut, die das absichtliche oder versehentliche Einfahren von Fahrzeugen auf die Zugstrecke verhindern. Spätestens um 13:00 Uhr wird die Zugstecke komplett geschlossen und kontrolliert.

Im gesamten Streckenverlauf ist am Sonntag mit Sperrungen und Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Nach dem Umzug ist eine Freigabe erst nach der Reinigung der Strecke möglich. Dies kann sich bis in die frühen Abendstunden des Sonntags hinziehen.

"Dass dies Gelingen konnte, ist nicht unerheblich der vertrauensvollen und kooperativen Zusammenarbeit zwischen dem FWK und den Bochumer Behörden, dem Rathaus Bochum und der Bezirksvertretung Wattenscheid zu verdanken. Dies gilt sowohl für die organisatorische als auch für die finanzielle Unterstützung." sagt Rüdiger Preußner, Geschäftsführer des F.W.K.. "Ein Dank gilt auch den Sponsoren, von denen wir herausragend den USB (Umweltservice Bochum) nennen wollen. Ohne dies alles wäre ein solches Großereignis nicht denkbar. Auch die beteiligten Dienstleister, von denen stellvertretend das DRK (Deutsches Rotes Kreuz) und der BVS (Baustellen und Verkehrssicherung Service) genannt werden sollen, haben durch Ihre Flexibilität zu einem erfolgreichen Neustart beigetragen." so Preußner weiter.



Bild: Auch die Höntroper Gänsereiter sind wieder dabei. (Foto: Ulli Weber)

Mehr Infos: https://fwk-wat.de/umzug/

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Bahn investiert rund neun Millionen Euro in den Osterferien in die Infrastruktur

Während der Osterferien (Freitag, 31. März, 21 Uhr, bis Freitag, 14. April, 21 Uhr) arbeiten die Fachexpert:innen der Deutschen Bahn (DB) an mehreren Baustellen im Raum Duisburg, Oberhausen und Essen und bündeln verschiedene Maßnahmen zur Modernisierung der Infrastruktur. Die DB erneuert in Essen-West sieben Kilometer Gleis und tauscht elf Weichen in Essen-West und Mülheim-Styrum aus. Auch in Essen-Frohnhausen stehen Instandhaltungsarbeiten auf dem anspruchsvollen Bauplan. Die DB erneuert hier 15.500 Schwellen und rund 37.000 Tonnen Schotter. Dafür fließen rund neun Millionen Euro in die Infrastruktur.

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Freizeitparks im Ruhrgebiet öffnen ohne Einschränkungen

Bottrop/Haltern (idr). Die Freizeitparks in der Metropole Ruhr starten in die neue Saison - und das ganz ohne Corona-Einschränkungen. Im Movie Park Germany in Bottrop heißt es ab dem 24. März wieder "There is no business like show business". Neu im Programm ist die Stunt-Show "Operation Red Carpet", Illusionist Christian Farla kehrt mit einer Zaubershow zurück. Außerdem warten rund 40 Fahrgeschäfte auf die Besucher.
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Digitale Informationsveranstaltung: Mit mittlerem Schulabschluss zur Polizei

Wer im nächsten Jahr den Realschulabschluss erreicht, kann sich noch bis zum 30. November 2023 für das Auswahlverfahren zum zweijährigen Bildungsgangs "Next Level - Fachoberschule Polizei" bewerben; das neue Schuljahr am Berufskolleg startet August 2024.
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Stadtwerke Bochum senken Strompreis

Gute Nachrichten für alle Stromkunden der Stadtwerke Bochum: Zum 1. Mai 2023 senken die Stadtwerke ihre Stromtarife. „Im Energiehandel sind Anzeichen für eine Entspannung erkennbar, daher gehen wir jetzt diesen Schritt und geben die Entlastungen auf den Märkten an unsere Kunden weiter“, erklärt Frank Thiel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum.
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SGW 09: KlaBo GmbH wir neuer Top-Partner im Zeche Holland Club

Während die 09er auf dem Rasen noch um den Klassenerhalt kämpfen, werden abseits des Platzes bereits die Grundlagen für die neue Saison gelegt. Für die kommende Saison konnte Marketing-Vorstand Stefan Beermann das Wattenscheider Unternehmen KlaBo GmbH als Top Partner gewinnen. Die KlaBo GmbH wird in der kommenden Saison auf den Ärmeln und auf den Rücken der Lohrheidekickern werben.
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GLASFASER RUHR bei den BREKO Fiberdays 2023

Es ist die führende Glasfasermesse Deutschlands: Die BREKO fiberdays 2023 am 15. und 16. März in Wiesbaden. Die GLASFASER RUHR aus Bochum war dort stark vertreten. Die beiden Geschäftsführer Christian Graumann und Patrick Helmes haben ein ehrgeiziges Ziel ausgegeben: Innerhalb von 10 Jahren sollen alle Bochumer Haushalte mit einem Glasfaseranschluss aus kommunaler Hand versorgt werden. Die Arbeiten dazu laufen bereits auf Hochtouren.

In diesem Ausbauprojekt arbeitet die GLASFASER RUHR eng mit der Deutschen Telekom zusammen.
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Stadtwerke Bochum investieren 2023 mehr als 54 Millionen Euro für Leitungsnetze

Auch 2023 planen die Stadtwerke Bochum wieder zahlreiche neue Projekte und große Investitionen im Stadtgebiet. Über ein dicht verzweigtes Leitungsnetz sorgen die Stadtwerke dafür, dass allen Bochumer Haushalten rund um die Uhr Strom, Gas, Wasser und Wärme zur Verfügung stehen. „Versorgungssicherheit ist und bleibt unser Auftrag. Mit kontinuierlichen Investitionen in die Netzinfrastruktur sorgen wir dafür, dass das hohe Versorgungsniveau gehalten werden kann“, erklärt Dietmar Spohn, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum.
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Eine Schneise durch die Stadt

Bis in die 60er Jahre trafen sich die Verkehrsströme aus Gelsenkirchen, Bochum und dem Wattenscheider Süden in der Innenstadt, der heutigen Fussgängerzone. Die Bahnhofstraße endete an der Westenfelder Straße und der August- Bebel- Platz wat nicht mehr als ein kleiner Platz, nicht einmal halb so groß wie heute. An der Stelle der Polizeiwache im ehemaligen REAL- Verwaltungsgebäude befand sich ein Friedhof.


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Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den rieseigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.
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Aquella und der Traum von Bad Wattenscheid

Lange vor der Erfindung des Internet wurde in Wattenscheid ein Servide ins Leben gerufen, der Getränke ins Haus lieferte. Bereits im Jahre 1949 wurde das Unternehmen AQUELLA von Robert Ernst Heddergott gegründet. Das Konzept des Einmannunternehmens für den Hausvertrieb von Getränken ging auf, so dass im Jahre 1953 das inzwischen entwickelte Heimdienst- Vertriebssystems "Lieferung von Mineralquellen-Getränken und Mineralquellen-Limonaden direkt ins Haus" umgesetzt wurde.


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Levi Spiero und der Alte Markt

An der ersten Wattenscheider Kreuzung überhaupt, an der ursprünglich die vier Himmelsrichtungen als Nord-, Süd- Ost- und Weststraße zusammentrafen, lässt sich einmal mehr die Entwicklung Wattenscheids ablesen. Um 1900 herum war dies eine normale Innenstadtkreuzung mit entsprechender Bedeutung für den Verkehr. Autos gab es kaum, die Menschen reisten mit der Straßenbahn. Aus der Wattenscheider City fuhren Bahnen nach Höntrop, Westenfeld, Leithe, Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Diese fuhren alle durch die Innenstadt; die Marienstraße oder die Berliner Straße gab es noch lange nicht.
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