Dienstag, 28. Mai 2024 - KW 22 

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SGW 09: KlaBo GmbH wir neuer Top-Partner im Zeche Holland Club

Während die 09er auf dem Rasen noch um den Klassenerhalt kämpfen, werden abseits des Platzes bereits die Grundlagen für die neue Saison gelegt. Für die kommende Saison konnte Marketing-Vorstand Stefan Beermann das Wattenscheider Unternehmen KlaBo GmbH als Top Partner gewinnen. Die KlaBo GmbH wird in der kommenden Saison auf den Ärmeln und auf den Rücken der Lohrheidekickern werben. "Wir freuen uns sehr, einen neuen Top-Partner für Trikotarm und -rücken gefunden zu haben, der sogar aus der eigenen Stadt kommt", so Beermann zum Engagement.

Die Firma KlaBo GmbH ist nämlich bereits seit 1990 in Bochum-Wattenscheid ansässig, ehemals unter dem Namen Degener GmbH. Das geschulte Fachpersonal kann teilweise auf jahrzehntelange Berufserfahrung zurückgreifen. Zum Kundenstamm gehören Privatpersonen ebenso wie Hausverwaltungen, Firmen, Schulen und Behörden.

Zum Leistungsspektrum des Unternehmens gehören der Schlüsseldienst-Notdienst, die Lieferung und Montage von Schlössern, Beschlägen und Schließtechnik sowie die Absicherung von Fenstern und Türen. Darüber hinaus bietet KlaBo auch eine kostenlose Sicherheitsberatung an. Die Kunden erhalten bei KlaBo eine Vielzahl von Schlössern verschiedener Hersteller und ein großes Sortiment an Sonderschlössern und Mehrpunktverriegelungen und passende Beschläge. KlaBo kopiert als klassischer Schlüsseldienst kostengünstig Haustürschlüssel, Wohnungstürschlüssel, Briefkastenschlüssel usw.

Als KESO Partner erstellt die KlaBo GmbH mechanische Schließanlagen von einfach bis sehr komplex. Die Fertigung im eigenen Haus sichert kurze Lieferzeiten bei Neulieferung und auch bei der Anfertigung von Nachschlüsseln. Auch im Bereich elektronischer Schließsysteme ist die KlaBo GmbH tätig. Elektronische Schließsysteme der Hersteller EVVA Xesar und Airkey, , SimonsVoss System 3060 und MobileKey sowie BKS System SE gehören zum Portfolio.

damals

Das Hotel CentralHof

Über 50 Jahre lang stand eine Gaststätte an der Ecke Voede- und Oststraße. In dem Gebäude, daß am Ende des vorletzten Jahrhunderts von Wilhelm Kesten erbaut wurde, befand sich neben der Gastronomie "Central Hof", die auch über einen Ballsaal im ersten Obergeschoss verfügte, auch ein Textilgeschäft. Am 15. Mai 1892 feierte das rennomierte Bekleidungsgeschäft Alsberg seine Eröffnung. Später handelten dort die Firmen Heß und Flatow mit Textilien. Die Firma Heß zog später in ein großes Ladenlokal, im oberen Teil der Innenstadt.

Im Jahre 1947 erwarb Aloys Thoben, der Vater des späteren Inhabers, mit seinem Partner Alfons Oeben das Gebäude und gründete die Firma "Oeben und Thoben". Im Juni 1951 begannen die neuen Hausherren mit dem Umbau, der dem Haus seine heutige Aufteilung bescherte.
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damals

Die Erzbahntrasse

Als auf dem Gelände des heutigen Westparks in Bochum neben der Jahrhunderthalle noch Hochöfen in Betrieb waren, brauchte man zur Eisengewinnung zwei Hauptbestandteile: Kohle und Eisenerz. Kohle hatte man genug an Ort und Stelle, das Eisenerz wurde über den Rhein- Herne- Kanal angeliefert. Für die Strecke vom Kanalhafen zu den Hochöfen hatte man zwischen 1901 und 1930 eigens eine eigene neun Kilometer lange Eisenbahnstrecke gebaut: Die Erzbahntrasse. Die Ära der Hochöfen an der Alleestraße endete in den sechziger Jahren. Heute ist von den Hochöfen nichts mehr zu sehen, die Strecke wurde zwischen 2002 und 2008 zu einem Radweg umgebaut.
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damals

Levi Spiero und der Alte Markt

An der ersten Wattenscheider Kreuzung überhaupt, an der ursprünglich die vier Himmelsrichtungen als Nord-, Süd- Ost- und Weststraße zusammentrafen, lässt sich einmal mehr die Entwicklung Wattenscheids ablesen. Um 1900 herum war dies eine normale Innenstadtkreuzung mit entsprechender Bedeutung für den Verkehr. Autos gab es kaum, die Menschen reisten mit der Straßenbahn. Aus der Wattenscheider City fuhren Bahnen nach Höntrop, Westenfeld, Leithe, Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Diese fuhren alle durch die Innenstadt; die Marienstraße oder die Berliner Straße gab es noch lange nicht.
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damals

Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den riesigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.

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