Dienstag, 05. Mrz 2024 - KW 10 

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Dr. Andreas Falarzik und Dr. Hermann Liesenklas ab sofort wieder Teamärzte der SG Wattenscheid 09

Der Orthopäde Dr. med. Andreas Falarzik hat eine Praxis in Wattenscheid und ist u.a. auf Sportmedizin, inklusive der Leistungsdiagnostik und Trainingsplanung, spezialisiert. Dr. med. Hermann Liesenklas arbeitet seit Oktober als Chefarzt im St. Barbara-Hospital in Gladbeck im Bereich Orthopädie / Unfallchirurgie und war zuvor in gleicher Tätigkeit im Marienhospital Gelsenkirchen.

Wenn man sich mit den beiden unterhält merkt man ihnen die Verbundenheit und Begeisterung für den Verein an: „Ich habe mit der SG Wattenscheid so gut wie alles erlebt, was man so in den letzten Jahren erleben konnte. Wir sind mit Andre Pawlak von der Westfalenliga bis in die Regionalliga aufgestiegen. Dann die ganzen Jahre mit Farat Toku bis zu seinem Ausscheiden durch die Insolvenz hat die SGW einen festen Platz in meiner Praxis gehabt. Hermann Liesenklas war im letzten Jahr mit Farat ebenfalls dabei. Mit einer kleinen Unterbrechung werden nun unsere Dienste wieder gebraucht und da sind wir natürlich gerne wieder für den Verein da.“

Auch emotional sind die beiden eng mit dem Verein verbunden. „Schwarz und Weiß sind nicht nur die Farben im Revier, sondern auch in unserem Herzen. Selbst in meiner Zeit beim FC Schalke 04 stand ich stets für die Spieler der SGW bereit, wenn es vonnöten war“, ergänzt Falarzik, der von 2014-16 für die Profis des S04 zuständig war.

Der neue Sportvorstand Hartmut Fahnenstich freut sich über die erneute Zusammenarbeit: “Die beiden bieten für diese Liga einfach hochprofessionelle Möglichkeiten. Wenn sich ein Spieler beim Spiel oder Training verletzt, muss nicht die Mutter zwei Tage einen Eisbeutel auf den Fuß machen, sondern es wird sich sofort professionell um den Spieler gekümmert. Das ist sicher kein Normalzustand in der Oberliga. Dann noch zwei Wattenscheider, die vom Typ her die Gruppe beleben, Spaß mitbringen und ihre professionellen Möglichkeiten mit der Leistungsdiagnostik einbringen. Hermann Liesenklas z.B. ist durch seine Größe ein echtes Erscheinungsbild, war bereits mit in Rheine und kam direkt super in der Truppe an. Ich bin froh, dass die beiden da sind und es ist auch ein Zeichen an die Jungs, was wir ihnen hier im Verein damit möglich machen. Sie bekommen die Chance sich weiter zu professionalisieren und alles rauszuhauen. Es ist ein Baustein, den Verein sportlich wieder auf bessere Beine zu stellen.“



Bild: Dr. Falarik, Dr. Liesenklas und Sportvorstand Fartmut Fahnhenstich. (Foto: SGW)

markt

Stadtwerke Bochum bauen öffentliche Ladepunkte für Elektroautos weiter aus

Mit insgesamt 52 neuen öffentlichen Ladepunkten erhöhen die Stadtwerke Bochum deutlich das Angebot zum Aufladen von Elektrofahrzeugen in der Stadt. Die neuen Ladepunkte werden aus Mitteln des Sparkassenbriefs “Natürlich Bochum“ realisiert.

Die AC-Ladestationen der neuesten Generation gehen in den kommenden Wochen sukzessive in Betrieb und verfügen alle über zwei Ladepunkte mit einer Ladeleistung von je 22 Kilowatt (kW). Über ein integriertes Bezahlterminal können Kunden neben der Bezahlung via Ladekarte oder App auch kontaktlose Zahlungen über Kredit- und EC-Karte sowie mobile Bezahlverfahren nutzen.
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damals

Levi Spiero und der Alte Markt

An der ersten Wattenscheider Kreuzung überhaupt, an der ursprünglich die vier Himmelsrichtungen als Nord-, Süd- Ost- und Weststraße zusammentrafen, lässt sich einmal mehr die Entwicklung Wattenscheids ablesen. Um 1900 herum war dies eine normale Innenstadtkreuzung mit entsprechender Bedeutung für den Verkehr. Autos gab es kaum, die Menschen reisten mit der Straßenbahn. Aus der Wattenscheider City fuhren Bahnen nach Höntrop, Westenfeld, Leithe, Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Diese fuhren alle durch die Innenstadt; die Marienstraße oder die Berliner Straße gab es noch lange nicht.
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damals

Das Hotel CentralHof

Über 50 Jahre lang stand eine Gaststätte an der Ecke Voede- und Oststraße. In dem Gebäude, daß am Ende des vorletzten Jahrhunderts von Wilhelm Kesten erbaut wurde, befand sich neben der Gastronomie "Central Hof", die auch über einen Ballsaal im ersten Obergeschoss verfügte, auch ein Textilgeschäft. Am 15. Mai 1892 feierte das rennomierte Bekleidungsgeschäft Alsberg seine Eröffnung. Später handelten dort die Firmen Heß und Flatow mit Textilien. Die Firma Heß zog später in ein großes Ladenlokal, im oberen Teil der Innenstadt.

Im Jahre 1947 erwarb Aloys Thoben, der Vater des späteren Inhabers, mit seinem Partner Alfons Oeben das Gebäude und gründete die Firma "Oeben und Thoben". Im Juni 1951 begannen die neuen Hausherren mit dem Umbau, der dem Haus seine heutige Aufteilung bescherte.
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damals

Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den riesigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.

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damals

Aquella und der Traum von Bad Wattenscheid

Lange vor der Erfindung des Internet wurde in Wattenscheid ein Servide ins Leben gerufen, der Getränke ins Haus lieferte. Bereits im Jahre 1949 wurde das Unternehmen AQUELLA von Robert Ernst Heddergott gegründet. Das Konzept des Einmannunternehmens für den Hausvertrieb von Getränken ging auf, so dass im Jahre 1953 das inzwischen entwickelte Heimdienst- Vertriebssystems "Lieferung von Mineralquellen-Getränken und Mineralquellen-Limonaden direkt ins Haus" umgesetzt wurde.


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