Samstag, 15. Mai 2021 - KW 19 

WAT Nachhaltiges: Wattenscheider Gesundheitswochen 2021

Neuer Service: Via WhatsApp den Stadtwerke-Kundenservice nutzen

Die Stadtwerke Bochum erweitern ihre digitalen Services und sind neben der klassischen telefonischen Kundenberatung und dem Online-Kundencenter ab sofort auch über den Instant-Messenger Dienst WhatsApp erreichbar. Kunden können über den Chat Fragen stellen, Zählerstände übermitteln, Abschläge ändern und viele weitere Services im Chat mit den Stadtwerke- Kundenberatern nutzen.

„Wir konzentrieren uns auf die Anforderungen unserer Kunden und setzen konsequent auf die Digitalisierung unserer Kundenservices. Egal ob Online-Kundencenter, Videochat oder Messenger-Dienst – unsere Kunden können einfach und komfortabel mit uns in Kontakt treten und ihre Anliegen über die modernen Kommunikationskanäle klären“, erläutert Frank Thiel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum.

Kunden, die den Service nutzen möchten, sollten die Nummer +49 1573 5986602 in ihren Kontakten speichern. Alternativ kann unter www.stadtwerke-bochum.de/whatsapp ein QR-Code gescannt werden. Sobald die Kunden ihre Nachricht abgeschickt haben, antworten die Stadtwerke-Kundenberater schnellstmöglich. Die Servicezeiten des WhatsApp-Chats sind montags bis samstags von 8 bis 20 Uhr.

WhatsApp ergänzt die bereits bestehenden digitalen Angebote der Stadtwerke Bochum wie die Stadtwerke Bochum App, den Videochat und das Online-Kundencenter. Alle Informationen zum WhatsApp-Service der Stadtwerke Bochum gibt es auf www.stadtwerke-bochum.de/whatsapp.

 

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SGW: Marvin Schurig bleibt Teil der Mannschaft

Der letztes Jahr von Rot Weiß Ahlen zur SG Wattenscheid 09 gewechselte Verteidiger hat seinen Kontrakt auch für die kommende Saison verlängert. Der Routinier ist einer der Führungsspieler im Kader von Trainer Christian Britscho und kennt diesen schon aus der gemeinsamen Ahlener Zeit.

"Marvin ist ein Vorbild an Einsatz und Willen und man merkt ihm einfach an, dass er immer noch gewillt ist, sich maximal zu verbessern. Das spürt man in jeder Trainingseinheit. Da gibt es kein Limit, sondern er macht immer weiter und das imponiert mir an ihm“, so der Trainer hinsichtlich des weiteren Engagements.

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Städtische Beratung zur Bewältigung psychosozialer Folgen der Corona-Pandemie

Lockdown, Ausgangssperre, geschlossene Schulen und Kitas, Besuchsverbote in Altenheimen – überall wird mit unterschiedlichen Maßnahmen gegen das Virus gekämpft. Es wird geimpft, getestet, behandelt. Die psychischen Folgen und Auswirkungen der Corona-Pandemie sind allerdings noch lange nicht absehbar. Aber wie wirkt sich die Krise auf Kinder, Jugendliche, Senioren aus? Welche Folgen haben Einsamkeit, Zukunftsängste und Motivationsverluste?

Die Stadt Bochum geht neue Wege und hat einen Mitarbeiter eingestellt, um sich mit diesen Fragen zu beschäftigen.
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USB: Leerungen erfolgen wegen Himmelfahrt am Freitag und Samstag

Bochum, 10. Mai 2021. Am Feiertag Christi Himmelfahrt, Donnerstag den 13. Mai 2021, finden keine Leerungen der Restmülltonne, Wertstofftonne, Biotonne und der Papiertonne statt. Die Abfuhr erfolgt einen Tag später.
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DGUV: Infektionsgefahr vor allem in Innenräumen hoch

Ob Klassenzimmer oder Büro - kommen Menschen in einem geschlossenen Raum zusammen, steigt die Gefahr einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Darauf hat die Deutsche Gesellschaft für Aerosolforschung erst kürzlich in einem offenen Brief aufmerksam gemacht. Das Infektionsrisiko steigt selbst dann, wenn die infizierte Person den Raum bereits wieder verlassen hat, bevor eine andere Person ihn betritt. Denn während größere Tröpfchen schnell zu Boden sinken, können die kleineren Aerosole - auch über längere Zeit - in der Luft schweben und sich im geschlossenen Raum verteilen. Regelmäßiges Stoßlüften ist dann besonders wichtig.
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Aquella und der Traum von Bad Wattenscheid

Lange vor der Erfindung des Internet wurde in Wattenscheid ein Servide ins Leben gerufen, der Getränke ins Haus lieferte. Bereits im Jahre 1949 wurde das Unternehmen AQUELLA von Robert Ernst Heddergott gegründet. Das Konzept des Einmannunternehmens für den Hausvertrieb von Getränken ging auf, so dass im Jahre 1953 das inzwischen entwickelte Heimdienst- Vertriebssystems "Lieferung von Mineralquellen-Getränken und Mineralquellen-Limonaden direkt ins Haus" umgesetzt wurde.


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damals

Eine Schneise durch die Stadt

Bis in die 60er Jahre trafen sich die Verkehrsströme aus Gelsenkirchen, Bochum und dem Wattenscheider Süden in der Innenstadt, der heutigen Fussgängerzone. Die Bahnhofstraße endete an der Westenfelder Straße und der August- Bebel- Platz wat nicht mehr als ein kleiner Platz, nicht einmal halb so groß wie heute. An der Stelle der Polizeiwache im ehemaligen REAL- Verwaltungsgebäude befand sich ein Friedhof.


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damals

Die Erzbahntrasse

Als auf dem Gelände des heutigen Westparks in Bochum neben der Jahrhunderthalle noch Hochöfen in Betrieb waren, brauchte man zur Eisengewinnung zwei Hauptbestandteile: Kohle und Eisenerz. Kohle hatte man genug an Ort und Stelle, das Eisenerz wurde über den Rhein- Herne- Kanal angeliefert. Für die Strecke vom Kanalhafen zu den Hochöfen hatte man zwischen 1901 und 1930 eigens eine eigene neun Kilometer lange Eisenbahnstrecke gebaut: Die Erzbahntrasse. Die Ära der Hochöfen an der Alleestraße endete in den sechziger Jahren. Heute ist von den Hochöfen nichts mehr zu sehen, die Strecke wurde zwischen 2002 und 2008 zu einem Radweg umgebaut.
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damals

Ein Modell des frühen Wattenscheid

Ein Museum bietet meist einen Blick in die Vergangenheit. Im Heimatmuseum geht dieser Blick nun in das 18. Jahrhundert, als die Freiheit Wattenscheid gerade einmal 700 Einwohner zählte. Ein neues Modell zeigt den Besuchern nun, wie Wattenscheid um 1750 herum aussah. Wer dabei viele Details erwartet, liegt jedoch falsch. "Es gibt so gut wie keine detailierten Überlieferungen aus der Zeit und wir wollten nichts hinzudichten" erklärt Architekt Norbert Herden, stellvertretender Vorsitzender des Heimat- und Bürgervereins.

Das Modell ist dennoch sehr aufschlußreich. Hier wird deutlich, dass Wattenscheid um die Zeit, als die kleine evangelische Kirche fertiggestellt wurde, ein beschauliches, kleines Städtchen war. Eben diese Kirche ist auch das einzige Gebäude, dass seitdem unverändert blieb.

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