Sonntag, 18. April 2021 - KW 15 

Mitmacher gesucht: Langer Tag der StadtNatur 2021

Am 3. und 4. September (von Freitag ab 10 Uhr bis Samstag 20 Uhr) findet in Bochum zum achten Mal der „Lange Tag der StadtNatur“ statt. Das Umwelt- und Grünflächenamt sucht noch Mitmacherinnen und -macher für beide Tage, die Lust haben, das Programm mit attraktiven Angeboten zu bereichern.

In möglichst vielen Bochumer Stadtteilen sollen wieder vielfältige Informations- und Aktionsangebote den Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit bieten, ihre StadtNatur auf unterschiedlichste Art und Weise zu erleben, zu erfahren, beziehungsweise kennenzulernen. Dies können zum Beispiel Führungen und naturkundliche Wanderungen durch Parkanlagen und Wälder, Nachtwanderungen und Naturmeditationen sein. Angebote zum Forschen und Entdecken wie Gewässeruntersuchungen, Fledermausbeobachtungen, Vogelstimmenexkursionen sowie Mitmach-, Spiel -und Bastelangebote in der Natur sind ebenfalls erwünscht. Aber auch Umweltrallyes, Kanu- und Fahrradtouren wären ein schönes Angebot. Darüber hinaus können Aktionen und Projekte von Kindergärten und Schulen zum Thema Natur in der Stadt vorgestellt werden.

Ein so vielfältiges Programm kann das Umwelt- und Grünflächenamt nicht alleine anbieten. Daher bittet es alle Partner aus den vergangenen Jahren sowie alle Bochumer Kindergärten, Schulen, Kleingartenvereine, Sportvereine, Umweltverbände und alle, die sonst noch Lust haben, um Mithilfe. Personen, Gruppen, Einrichtungen, die beim „8. Langen Tag der StadtNatur“ eine Veranstaltung anbieten oder etwas präsentieren möchten, sind herzlich dazu eingeladen.

Weitere Informationen gibt es beim Umwelt- und Grünflächenamt der Stadt Bochum, Technisches Rathaus, Hans-Böckler-Str. 19, Telefon 0234 / 910 24 58, oder per Mail an Rita Brandenburg: rbrandenburg@bochum.de sowie im Internet auf www.bochum.de/LangerTagderStadtNatur.



(Bild: Eine Wildblumenwiese. (Foto: Stadt Bochum))

Amtliche Informationen zur Corona Lage: www.bochum.de/corona

 

feiertage heute

Weltamateurfunktag

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Corona: Bettlägerige über 80-Jährige und Pflegebedürftige (Stufe 4 und 5) können durch hausärztliche Praxen zu Hause geimpft werden

Das Land NRW hat mit einem am Samstag kurzfristig aufgestellten Erlass die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte damit betraut, Bürgerinnen und Bürger zu Hause zu impfen: Impfberechtigt sind hierbei Personen, die die Pflegestufe 4 und 5 haben, sowie bettlägerige Menschen, die über 80 Jahre alt sind. Es können jeweils bis zu zwei Kontaktpersonen im Rahmen der aufsuchenden Impfung durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mitgeimpft werden. Die Stadt Bochum hat hierzu unmittelbar reagiert und die Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) aufgenommen, um ein kurzfristiges, pragmatisches Verfahren zwischen Ärzteschaft und Impfzentrum zu vereinbaren.
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TV01 im Trainingslager: Regelmäßige Tests auf Mallorca

Der TV Wattenscheid 01 Leichtathletik nimmt die Corona-Krise und die damit einhergehenden Hygiene-Bestimmungen sehr ernst. Das gilt auch für die Trainingslager, in die sich Sportler und Trainer zurückziehen, um in Ruhe bei gutem Wetter arbeiten zu können. Im Moment befindet sich eine Trainingsgruppe auf Mallorca, was möglich wurde, nachdem die Reisebeschränkungen für die Balearen-Insel aufgehoben wurden.
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15.337 Fahrzeuge mit WAT

In Bochum waren im März insgesamt 258.899 Fahrzeuge aller Klassen gemeldet. Das sind 924 mehr als im Februar. Der PKW-Bestand stieg um 692 auf insgesamt 208.247. Es waren 16.288 LKW angemeldet, 22 mehr als im Februar. 180 Busse sind im Stadtgebiet unterwegs, einer weniger als im Vormonat.

Auf unseren Straßen fahren seit März 15.337 Fahrzeuge mit Wattenscheider Kennzeichen, ein Plus von 40.
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Weiterbau des RS1 in Bochum startet in 2022

Der Radschnellweg Ruhr hat die Stadtgrenze zu Gelsenkirchen erreicht. In Kürze wird der Bauabschnitt Gelsenkirchen für den Verkehr freigegeben. Doch in Richtung Bochum geht es erst später weiter: Der Baubeginn in Richtung Darpestraße ist für Anfang 2022 geplant.

"Für den Abschnitt zwischen der Stadtgrenze Gelsenkirchen bis zur Gahlenschen Straße (BA A1 und BA A2) werden zurzeit die Entwurfsplanung, den die Stadt Bochum im Auftrag des Straßenbaulastträgers Straßen.NRW plant, erstellt." erklärt Stadtsprecher Peter van Dyk. Der Baubeginn im Abschnitt A1 von der Stadtgrenze Gelsenkirchen bis zur Darpestraße soll Anfang Jahres 2022 beginnen. Im Vorfeld muss die Abstimmung mit Straßen.NRW und dem Verkehrsministerium des NRW u. a. zur Schaffung des Baurechts abgeschlossen werden. Auf den Streckenabschnitten A1 und A2 wurden bereits Rodungs- und Vermessungsarbeiten durchgeführt. Ebenso wird ein landschaftspflegerischer Begleitplan inkl. einer faunistischen Untersuchung aufgestellt.


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BOGESTRA fördert 8 nachhaltige Projekte in der Region

Als der Mobilitätsdienstleister in der Region übernimmt die BOGESTRA als wichtiger Bestandteil der Gesellschaft gerne auch in Sachen Nachhaltigkeit Verantwortung, sei es im Bereich alternative Antriebstechniken, Wasch-Wasseraufbereitung oder Abfallreduzierung. Zum 125-jährigen Jubiläum nun unterstützt die BOGESTRA über das eigene Engagement hinaus 8 nachhaltige Projekte von Bürger*innen im Betriebsgebiet.

Die BOGESTRA möchte 2021 das Thema Nachhaltigkeit weiter fördern und sucht 8 Projektinitiatoren aus dem Betriebsgebiet, die zur Umsetzung ihrer Ideen rund um Energie, Wind, Wasser, Umweltschutz oder ähnliches noch finanzielle Unterstützung brauchen.

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markt

Zusätzliche Sammelstelle für Grünschnitt an der Grünstraße

Ab Dienstag, 30. März, öffnet die USB Bochum GmbH erstmalig eine weitere zusätzliche Sammelstelle für Grünschnitt in Bochum. Die Sammelstelle befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Fuhrparks neben der Feuerwache 1, Grünstraße 29 in Wattenscheid und wird für die Dauer von sechs Wochen geöffnet sein.
Eine Terminabsprache unter der USB-Servicenummer 0800 3336288 ist notwendig.

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markt

Stadtwerke Bochum geben Überblick über Stromausfälle

Eine Übersichtskarte aller ungeplanten Stromunterbrechungen steht ab sofort auf der Homepage der Netzgesellschaft der Stadtwerke Bochum unter www.stwbo-netz.de/stoerungen bereit. „Durch die Einbindung des Portals www.störungsauskunft.de auf unserer Website bieten wir bei einem Stromausfall allen Bochumerinnen und Bochumern die Möglichkeit, Versorgungsunterbrechungen schnell und unkompliziert zu melden“, erklärt Holger Rost, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum Netz GmbH.

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damals

Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den rieseigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.
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damals

Das Hotel CentralHof

Über 50 Jahre lang stand eine Gaststätte an der Ecke Voede- und Oststraße. In dem Gebäude, daß am Ende des vorletzten Jahrhunderts von Wilhelm Kesten erbaut wurde, befand sich neben der Gastronomie "Central Hof", die auch über einen Ballsaal im ersten Obergeschoss verfügte, auch ein Textilgeschäft. Am 15. Mai 1892 feierte das rennomierte Bekleidungsgeschäft Alsberg seine Eröffnung. Später handelten dort die Firmen Heß und Flatow mit Textilien. Die Firma Heß zog später in ein großes Ladenlokal, im oberen Teil der Innenstadt.

Im Jahre 1947 erwarb Aloys Thoben, der Vater des späteren Inhabers, mit seinem Partner Alfons Oeben das Gebäude und gründete die Firma "Oeben und Thoben". Im Juni 1951 begannen die neuen Hausherren mit dem Umbau, der dem Haus seine heutige Aufteilung bescherte.
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damals

Die Erzbahntrasse

Als auf dem Gelände des heutigen Westparks in Bochum neben der Jahrhunderthalle noch Hochöfen in Betrieb waren, brauchte man zur Eisengewinnung zwei Hauptbestandteile: Kohle und Eisenerz. Kohle hatte man genug an Ort und Stelle, das Eisenerz wurde über den Rhein- Herne- Kanal angeliefert. Für die Strecke vom Kanalhafen zu den Hochöfen hatte man zwischen 1901 und 1930 eigens eine eigene neun Kilometer lange Eisenbahnstrecke gebaut: Die Erzbahntrasse. Die Ära der Hochöfen an der Alleestraße endete in den sechziger Jahren. Heute ist von den Hochöfen nichts mehr zu sehen, die Strecke wurde zwischen 2002 und 2008 zu einem Radweg umgebaut.
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damals

Eine Schneise durch die Stadt

Bis in die 60er Jahre trafen sich die Verkehrsströme aus Gelsenkirchen, Bochum und dem Wattenscheider Süden in der Innenstadt, der heutigen Fussgängerzone. Die Bahnhofstraße endete an der Westenfelder Straße und der August- Bebel- Platz wat nicht mehr als ein kleiner Platz, nicht einmal halb so groß wie heute. An der Stelle der Polizeiwache im ehemaligen REAL- Verwaltungsgebäude befand sich ein Friedhof.


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