Montag, 28. November 2022 - KW 48 

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DRK sucht Sponsoren für Weihnachtsbetreuung

Zum 36. Mal soll am 25.12.2022 die traditionelle Weihnachtsbetreuung im grossen Saal des DRK an der Voedestr. 53 stattfinden, nachdem die Feier aufgrund der Corona Entwicklung 2020 und 2021 ausfallen musste. Jedoch haben die Freiwilligen in den letzten zwei Jahren fast 130 Geschenktüten an Bedürftige ausgegeben, die sich diese vor Ort abgeholt haben. Die restlichen Dinge wurden dem Betreuten Mittagstisch und der Flüchtlingsunterkunft in Höntrop übergeben.

Die DRK-Macher hoffen, dass die Veranstaltung in diesem Jahr wieder stattfinden kann und mit der 3-G-Regel so umsetzbar ist. Die Veranstaltung steht jedem offen und ist kostenlos. Wie genau wird sich erst kurz vorher zeigen. Die Zeichen stehen jedoch nicht gut. „In Spitzenzeiten erscheinen fast 100 Personen gleichzeitig beim DRK, denn jeder Gast hat so seine Zeiten und es war in der Vergangenheit ein stetiger Durchlauf, jedoch zum Kaffeetrinken war am meisten los“, so DRK-Präsident Thorsten Junker. „Immerhin konnten wir in „traurigen Spitzenzeiten“ 170 Gäste insgesamt verzeichnen. Teilweise mussten wir noch Stehtische im Gang aufstellen, um alle zu versorgen. Eine Voranmeldung ist bei dieser Veranstaltung leider nicht umsetzbar.“

Viele einsame- und sozial schwache Besucher freuen sich stets auf diese Veranstaltung, sodass das DRK aktuell in den Vorbereitungen dafür ist und von der Umsetzung der Betreuung ausgeht. „Aktuell haben wir viele Firmen und Einzelspender angeschrieben, die uns oftmals finanziell unterstützen, neue Spender sind natürlich gern gesehen und alle erhalten ab 200 € (ansonsten reicht der Einzahlbeleg fürs Finanzamt) eine Spendenbescheinigung von uns“, so Junker.

Die Weihnachtsbetreuung wird rein ehrenamtlich geplant und durchgeführt; dabei sind insgesamt 20 Freiwillige beteiligt. Am Heiligabend werden zum Geschäftsschluss Spenden aus den Läden abgeholt und ca. 150 Lebensmitteltüten gepackt und für den Folgetag vorbereitet. Zuvor werden auch Artikel im Großhandel eingekauft.

Geldspenden werden auf das DRK Konto mit der IBAN DE39430500010000932434 bei der Sparkasse Bochum erbeten; Sachspenden können ab Dezember direkt an der Voedestr. 53 abgegeben werden. Sollte keine Live-Veranstaltung möglich sein, so werden auch 2022 wieder Geschenktüten gepackt und Essen to go am Nachmittag des ersten Weihnachtstages ausgegeben.



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Lesung: Mönche des Heiligen Landes

Am Nikolaustag geht es im Kloster in Bochum-Stiepel um Mönche und Klöster im Heiligen Land. Autor Michael Ragsch stellt um 20 Uhr sein Buch „Väter des Heiligen Landes. Zu Besuch in Klöstern Israels und Palästinas“ vor. Es ist das vierte Heiligland-Buch des Wattenscheiders, der gerade am Nachfolgeband über Ordensschwestern arbeitet.
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Stadt Bochum startet Online-Beteiligung zur Anpassung des Vorbehaltsstraßen- und Tempozonen-Netzes

Die Stadt Bochum aktualisiert ihr Vorbehaltsstraßen- und Tempozonen-Netz. Bürgerinnen und Bürger, die sich an den Planungen beteiligen möchten, können ab dem 21. November online ihre Wünsche und Anregungen übermitteln. Nach dem Ende der Online-Beteiligung am 23. Dezember sammelt, strukturiert und prüft das Amt für Stadtplanung und Wohnen alle eingegangenen Beiträge der Bürgerinnen und Bürger.

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Brunnenanlage am August-Bebel-Platz wird saniert

Seit den 1960er Jahren gehört die Brunnenanlage auf dem August-Bebel-Platz zum Stadtbild Wattenscheids. Sie wurde 1966 nach einem Entwurf des Bildhauers Peter Szaif gebaut. Nachdem die Brunnenanlage auf Grund von Schäden am Bauwerk und an der Technik längere Zeit außer Betrieb war, beginnen nun umfangreiche Sanierungsarbeiten.

Damit das Wasser wieder über die künstlerisch gestalteten Becken sprudeln kann, werden diese restauriert, die Wasserbecken abgedichtet und die Brunnentechnik komplett erneuert.
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Umfrage: Zugezogene attestieren Metropole Ruhr im Bundesvergleich besonders ausgeprägte Willkommenskultur

Metropole Ruhr (idr). Im Wettbewerb um Fachkräfte und junge Talente punktet die Metropole Ruhr durch eine besondere Eigenschaft: Wer hierherzieht, fühlt sich willkommen. Das belegt eine heute (23. November) veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des Regionalverbands Ruhr (RVR). Offenherzig, zugänglich und geprägt von einem guten sozialen Klima: Das Ruhrgebiet erreicht in Bezug auf das Knüpfen sozialer Kontakte und bei der gefühlten Willkommenskultur Spitzenwerte im Vergleich zu anderen Metropolregionen.

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Digitalisierung: Über 16.000 iPads für Bochumer Schulen in diesem Jahr

Am Freitag, 18. November, übergab Stephan Heimrath, Leiter des Schulverwaltungsamts, eine Lieferung von insgesamt 215 iPads an die Weilenbrink-Schule. Schulleiterin Barbara Appelhoff nahm die Geräte zusammen mit Magnus van Riel, Lehrer und Medienbeauftragter, entgegen. Damit hat die Stadt in diesem Jahr insgesamt 16.179 iPads in Bochumer Schulen gebracht. Weitere 2.139 Stück folgen bis zum Ende des Jahres.

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Planungskonzept zur Modernisierung des Lohrheidestadions wird ausgestellt

Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Modernisierung und den Umbau des Lohrheidestadions interessieren, können sich das Planungs- und Entwurfskonzept ab Donnerstag, 17. November, bis zum 2. Dezember im Stadtteilbüro Wattenscheid in der Westenfelder Straße 1 während der Öffnungszeiten ansehen. Zudem wird im Schaufenster des Stadtteilbüros eine Präsentation über einen Bildschirm gezeigt, die Passanten mit Hilfe von Visualisierungen und Karten die Grundzüge der Planung kurz und anschaulich vorstellt.


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DB investiert in moderne und leistungsfähige Eisenbahninfrastruktur

Die Deutsche Bahn (DB) bündelt ab Ende des Monats zahlreiche Bauarbeiten im Großraum Essen und macht die Eisenbahninfrastruktur im Ruhrgebiet fit für die Zukunft. In der Zeit von Freitag, 25. November bis Freitag, 5. Dezember arbeiten Expert:innen zeitgleich an Gleisen, Weichen und einer Brücke.

Im Essener Hauptbahnhof erneuern Baufachleute zwei Weichen sowie über einen Kilometer Gleis. Im benachbarten Bochum fokussieren sich Brückenfachleute auf die Erneuerung der Eisenbahnbrücke „Horneburg“ in Wattenscheid.

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Strom- und Gaspreise steigen zum Jahreswechsel weiter an

Zum 01.01.2023 passen die Stadtwerke Bochum ihre Strom- und Gastarife an. Beim Strom haben sich die Beschaffungskosten für das kommende Jahr an den europäischen Handelsmärkten etwa um den Faktor 8 im Vergleich zu 2021 erhöht, hinzu kommen die deutlich gestiegenen Netzentgelte. Der Aufsichtsrat des kommunalen Versorgers hat daher beschlossen, den Preis für den Grundversorgungstarif StadtwerkeBasis Strom zum 1. Januar 2023 um 15,74 ct pro Kilowattstunde (ct/kWh) netto bzw. 18,73 ct/kWh brutto anzuheben.


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Geänderte Öffnungszeiten in der Impfstelle des Gesundheitsamts

Die Impfstelle im Gesundheitsamt ändert ab Montag, 14. November, ihre Öffnungszeiten. Impfwillige können sich dann immer donnerstags von 12 bis 17 Uhr gegen das Coronavirus impfen lassen.

Eine Terminbuchung kann über die Internetseite der Stadt Bochum vorgenommen werden. Zu beachten ist, dass auch weiterhin nach STIKO-Empfehlung geimpft wird.

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Unterwegs mit dem Nikolaus in der historischen Straßenbahn

Alle Jahre wieder Anfang Dezember kommt der Nikolaus. Ganz besonders hat es ihm anscheinend in den letzten Jahren in Bochum gefallen. Das liegt wohl auch darum, dass er bei seinem Ausflug zu uns, sein Pferd im Stall lassen kann und die Kinder bei ganz besonderen Fahrten mit einer historischen Bahn besucht. Zur Bahnfahrt überredet hat ihn die Verkehrshistorische Arbeitsgemeinschaft (VhAG) BOGESTRA e.V. und er hat fest versprochen, neben seinem goldenen Buch auch wieder süße Geschenke für die kleinen Fahrgäste mitzubringen - und auch für die musikalische Unterhaltung hat er wieder gesorgt.

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Stoßlüften belastet nicht die Heizkostenrechnung

Die Corona-Pandemie ist nicht vorbei. Auch im kommenden Winter wird eine ausreichende Lüftung in Innenräumen wichtig bleiben, um vor Ansteckungen im Büro, in der Schule oder in der Produktion zu schützen. Aber wie geht das zusammen mit der dringenden Notwendigkeit; Energie zu sparen, um Verbrauch und Kosten zu im Zaum zu halten? Die gesetzliche Unfallversicherung informiert.

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Bundesweiter Warntag erstmals mit Cell Broadcast

Am 8. Dezember findet wieder ein bundesweiter Warntag statt. Der Warntag ist ein bewusster Stresstest für die Warninfrastruktur in Deutschland. Im Alltag laufen die Warnsysteme zuverlässig. Ein Stresstest unter besonderen Bedingungen ist dennoch nötig für die Härtung und Weiterentwicklung des Warnsystems. Der Warntag soll daher ganz gezielt dabei helfen, Optimierungspotenziale zu identifizieren.
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Noch drei Spiele bis zur Renovierung der Lohrheide

Das Lohrheidestadion wird bald umgebaut. Im Frühjahr rücken unweigerlich die Bagger an. Dann wird die alte Westtribüne von 1972 abgerissen und das ganze Stadion modernisiert. Somit bleiben nur noch wenige Spiele um das, von Fußballnostalgikern geliebte, Stadion in seinem jetzigen Zustand zu erleben. Und natürlich wird die wohl meist gepriesene Stadionwurst Deutschlands dabei gebrutzelt.



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Erzbahntrasse in Bochum-Hamme wegen Instandsetzungsarbeiten bis Januar gesperrt

Bochum (idr). Der Regionalverband Ruhr (RVR) sperrt die Erzbahntrasse in Bochum ab Montag, 24. Oktober, zwischen der Brücke Darpestraße bis zur Höhe Hordeler Heide. Grund dafür sind Instandsetzungsarbeiten an einer Stützwand. Die Sperrung dauert voraussichtlich bis Ende Januar.
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Am 10. Dezember kostenlos mit Bus und Bahn durch Bochum

Am 2. Adventssamstag entspannt und gratis zum Weihnachtsbummel in die Stadt? Ohne nervige und teure Parkplatzsuche, dafür mit leckerem Glühwein den Bochumer Weihnachtsmarkt genießen? BOGESTRA und Stadt Bochum machen’s wieder möglich: am Samstag, 10. Dezember 2022 ist Gratisfahrtag und alle Bus- und Bahnlinien in Bochum, inklusive RB, RE und S-Bahnen können kostenlos genutzt werden.
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Stadtwerke Bochum warnen vor dem Einsatz von Heizlüftern

Die Netzgesellschaft der Stadtwerke Bochum warnt mit Blick auf den Herbst und Winter vor einer zusätzlichen Belastung des Geldbeutels und des Stromnetzes. „Aus Kostengründen, aber auch aus Gründen der Netzzuverlässigkeit raten wir dringend davon ab, Heizlüfter oder andere strombetriebene Heizgeräte als Ersatz für Gasheizungen einzusetzen“, erklärt Holger Rost, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum Netz GmbH.
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damals

Ein Modell des frühen Wattenscheid

Ein Museum bietet meist einen Blick in die Vergangenheit. Im Heimatmuseum geht dieser Blick nun in das 18. Jahrhundert, als die Freiheit Wattenscheid gerade einmal 700 Einwohner zählte. Ein neues Modell zeigt den Besuchern nun, wie Wattenscheid um 1750 herum aussah. Wer dabei viele Details erwartet, liegt jedoch falsch. "Es gibt so gut wie keine detailierten Überlieferungen aus der Zeit und wir wollten nichts hinzudichten" erklärt Architekt Norbert Herden, stellvertretender Vorsitzender des Heimat- und Bürgervereins.

Das Modell ist dennoch sehr aufschlußreich. Hier wird deutlich, dass Wattenscheid um die Zeit, als die kleine evangelische Kirche fertiggestellt wurde, ein beschauliches, kleines Städtchen war. Eben diese Kirche ist auch das einzige Gebäude, dass seitdem unverändert blieb.

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Aquella und der Traum von Bad Wattenscheid

Lange vor der Erfindung des Internet wurde in Wattenscheid ein Servide ins Leben gerufen, der Getränke ins Haus lieferte. Bereits im Jahre 1949 wurde das Unternehmen AQUELLA von Robert Ernst Heddergott gegründet. Das Konzept des Einmannunternehmens für den Hausvertrieb von Getränken ging auf, so dass im Jahre 1953 das inzwischen entwickelte Heimdienst- Vertriebssystems "Lieferung von Mineralquellen-Getränken und Mineralquellen-Limonaden direkt ins Haus" umgesetzt wurde.


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Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den rieseigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.
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Levi Spiero und der Alte Markt

An der ersten Wattenscheider Kreuzung überhaupt, an der ursprünglich die vier Himmelsrichtungen als Nord-, Süd- Ost- und Weststraße zusammentrafen, lässt sich einmal mehr die Entwicklung Wattenscheids ablesen. Um 1900 herum war dies eine normale Innenstadtkreuzung mit entsprechender Bedeutung für den Verkehr. Autos gab es kaum, die Menschen reisten mit der Straßenbahn. Aus der Wattenscheider City fuhren Bahnen nach Höntrop, Westenfeld, Leithe, Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Diese fuhren alle durch die Innenstadt; die Marienstraße oder die Berliner Straße gab es noch lange nicht.
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