Mittwoch, 08. Februar 2023 - KW 06 

Anmeldeverfahren für Viertklässlerinnen und Viertklässler zu den weiterführenden Schulen startet

Am 20. Januar wurden die Halbjahreszeugnisse ausgegeben. Für die Kinder der vierten Klassen ist damit auch die Anmeldung an einer weiterführenden Schule verbunden. Die Eltern stehen dann vor der Entscheidung, an welcher weiterführenden Schule sie ihr Kind anmelden möchten. Es ist nur eine Anmeldung möglich.

In diesem Jahr werden 2.772 (Vorjahr 2.637) Viertklässlerinnen und Viertklässler der städtischen Grundschulen in die fünfte Jahrgangsstufe der weiterführenden Schulen wechseln. Von der Grundschule haben sie dazu – zusätzlich zu dem Zeugnis und der begründeten Empfehlung – einen Anmeldeschein, eine Kurzinfo über das Verfahren und die Auflistung der Bochumer Schulen, an denen eine Anmeldung möglich ist, sowie einen Personenbogen erhalten.

Bei Infoveranstaltungen an den Grundschulen und den Tagen der offenen Tür an den weiterführenden Schulen konnten sich die Eltern und natürlich auch die Kinder bereits ein umfassendes Bild über das vielfältige Bochumer Bildungsangebot machen. Weiterhin haben alle Viertklässlerinnen und Viertklässler die Broschüre „Weiterführende Schulen in Bochum“ erhalten. Das Heft informiert über die Schulformen im Allgemeinen und über die Bildungsangebote und Besonderheiten der weiterführenden Schulen im Speziellen.

Wie bereits im letzten Jahr gibt es vorgezogene Anmeldezeiten für die Gesamtschulen:

Montag, 23.01.2023
8 – 18 Uhr

Dienstag, 24.01.2023
8 – 16 Uhr

Mittwoch, 25.01.2023
8 – 16 Uhr

Der Anmeldungen für die anderen Schulformen, also Gymnasien, Sekundarschulen, Realschulen, Hauptschulen, können zu diesen Zeiten erfolgen:

Montag, 06.02.2023
8 – 18 Uhr

Dienstag, 6.02.2023
8 – 16 Uhr

Mittwoch, 08.02.2023
8 – 16 Uhr

Informationen zu spezifischen Details wie zum Beispiel Einlassregelung oder etwaige Buchungen von Zeitfenstern zur persönlichen Anmeldung gibt es auf den Homepages der jeweiligen Schulen.

Schülerinnen und Schüler, die die Vollzeitschulpflicht, im Regelfall nach zehn Schulbesuchsjahren, erfüllt haben und zu einem Berufskolleg, Weiterbildungskolleg oder die gymnasiale Oberstufe wechseln möchten, können sich von Freitag, 20. Januar, bis Dienstag, 28. Februar, anmelden. In einem ersten Schritt erledigen sie dies über das Portal „Schüler-Online“. Die Schulen händigen dazu allen Schülerinnen und Schülern, die die Sekundarstufe 1 verlassen, einen persönlichen Zugang zum Portal inklusive Passwort aus. Nach der Anmeldung im Portal können die Jugendlichen je nach Neigung, Fähigkeiten und Eingangsqualifikation einen der Bildungsgänge auswählen. Nachdem der Wunsch online angegeben wurde, gilt es, die notwendigen Unterlagen schnellstmöglich ab Montag, 23. Januar, entweder postalisch, über den Hausbriefkasten der Schule oder zu den üblichen Büroöffnungszeiten, in der Regel Montag bis Freitag von 8 bis 14 Uhr, an die gewünschte Schule zu übermitteln.

Besonderheit bei der diesjährigen Anmeldung zur gymnasialen Oberstufe:

Aufgrund der Umstellung von G 8 auf G 9, können sich Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr nur an der Märkischen Schule für die gymnasiale Oberstufe anmelden. Die Märkische Schule ist eine sogenannte Bündelungsschule. Diese gibt es in allen Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen, um im Schuljahr 2023/2024 Schülerinnen und Schüler für die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe aufzunehmen und in den Folgejahren zum Abitur zu führen.

Alternativ ist eine Anmeldung zur gymnasialen Oberstufe an Gesamtschulen und Berufskollegs wie bisher möglich. Zudem gibt es noch zwei weitere Möglichkeiten: eine Anmeldung an einem Berufskolleg für einen vollzeitschulischen Bildungsgang, der bis zur Fachhochschulreife führt, oder die Anmeldung an der Berufsschule für eine duale Ausbildung. Für jede dieser Möglichkeiten kann jeweils nur eine Anmeldung abgegeben werden.

 

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Mastodon in WAT

Mastodon ist ein soziales Netzwerk. Im Gegensatz zu großen vergleichbaren Diensten wie Twitter ist Mastodon als dezentrales Netzwerk konzipiert, das nicht auf einer Plattform basiert: Verschiedene Server, von Privatpersonen, Vereinen oder sonstigen Stellen eigenverantwortlich betrieben, können miteinander interagieren. Seit Anfang 2023 gibt es auch einen Wattenscheider Ableger: wattenscheid.me. Hier kann weltweit kommuniziert oder auch innerhalb Wattenscheids geklönt werden.

>> zu wattenscheid.me

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Sportplatz in Günnigfeld erhält Kunstrasen

Gute Nachrichten für Günnigfeld: Aus dem Rasenplatz an der Günnigfelder Straße wird ein modernes Kunstrasenspielfeld, der benachbarte Ascheplatz an der Martin-Lang-Straße wandelt sich danach in eine Fläche für eine Kindertagesstätte und neue Wohnungen. 2023 wird mit den Planungen begonnen, 2024 geht es mit den Arbeiten am Kunstrasenplatz los.

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Großer Karnevalszug 2023

Am Karnevals Sonntag ist es wieder so weit: Der große Umzug des Festausschusses Wattenscheider Karneval e.V. (F.W.K.), der Dachorganisation der Wattenscheider Karnevalsvereine, kann wieder durch Wattenscheid ziehen! Der F.W.K. plant wieder ca. 60 Abteilungen aus Fest- und Motivwagen sowie Kapellen und kostümierte Fußgruppen mit insgesamt ca. 1000 Teilnehmern.
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Bilderbuchkino in der Bücherei Wattenscheid

Die Bücherei Wattenscheid im Gertrudis-Center, Alter Markt 1, zeigt wieder die beliebten Bilderbuchkinos für Kinder ab vier Jahren. Die Veranstaltungen finden jeweils dienstags um 15.30 Uhr sowie um 16.30 Uhr statt. Es gibt lustige, spannende und abenteuerliche Bilderbuchgeschichten auf der Leinwand.
Je Vorstellung können zehn Kinder mit jeweils einer erwachsenen Begleitperson teilnehmen.



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Vorsorge für den Krisenfall: Stadtverwaltung definiert 15 Hilfezentren im Stadtgebiet

Stromausfall, kein Handynetz mehr, Überschwemmungen, ein Kampfmittelfund, dann noch ein Notfall – was tun, wenn es ernst wird? Darauf stellt sich die Stadt Bochum ein. Um im Krisenfall gezielt reagieren und die Bevölkerung schnell informieren und zum Teil notfallversorgen zu können, plant die Stadt Bochum an 15 Standorten so genannte KrisenInformationsErsthilfeZentren (KIEZ) vorzuhalten.


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markt

Stadtwerke suchen wieder Herzensprojekte

Seit dem 17. Januar können sich wieder Bochumer Vereine, Einrichtungen und Organisationen mit ihren Projektideen um ein Sponsoring als Bürgerprojekt der Stadtwerke Bochum bewerben. Noch bis zum 6. Februar läuft unter dem Motto „Wofür schlägt dein Herz?“ die Bewerbungsphase auf www.stadtwerke-bochum.de/buergerprojekte. Dort können Projekte aus den Kategorien Sport, Kultur, Bildung und Soziales eingereicht werden. Die Fördersumme pro Projekt reicht von 5.000 bis maximal 15.000 Euro.
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markt

Kunden im Schnitt lediglich 9,5 Minuten ohne Strom

Die Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Bochum mussten im Jahr 2021 im Durchschnitt nur 9,5 Minuten auf elektrische Energie verzichten. Damit belegt das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Bochum erneut einen sehr guten Rang. Bundesweit lag der Durchschnitt für unplanmäßige Stromunterbrechungen im Jahr 2021 nach Angaben der Bundesnetzagentur bei 12,7 Minuten je Letztverbraucher.
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damals

Levi Spiero und der Alte Markt

An der ersten Wattenscheider Kreuzung überhaupt, an der ursprünglich die vier Himmelsrichtungen als Nord-, Süd- Ost- und Weststraße zusammentrafen, lässt sich einmal mehr die Entwicklung Wattenscheids ablesen. Um 1900 herum war dies eine normale Innenstadtkreuzung mit entsprechender Bedeutung für den Verkehr. Autos gab es kaum, die Menschen reisten mit der Straßenbahn. Aus der Wattenscheider City fuhren Bahnen nach Höntrop, Westenfeld, Leithe, Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Diese fuhren alle durch die Innenstadt; die Marienstraße oder die Berliner Straße gab es noch lange nicht.
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damals

Aquella und der Traum von Bad Wattenscheid

Lange vor der Erfindung des Internet wurde in Wattenscheid ein Servide ins Leben gerufen, der Getränke ins Haus lieferte. Bereits im Jahre 1949 wurde das Unternehmen AQUELLA von Robert Ernst Heddergott gegründet. Das Konzept des Einmannunternehmens für den Hausvertrieb von Getränken ging auf, so dass im Jahre 1953 das inzwischen entwickelte Heimdienst- Vertriebssystems "Lieferung von Mineralquellen-Getränken und Mineralquellen-Limonaden direkt ins Haus" umgesetzt wurde.


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damals

Das Hotel CentralHof

Über 50 Jahre lang stand eine Gaststätte an der Ecke Voede- und Oststraße. In dem Gebäude, daß am Ende des vorletzten Jahrhunderts von Wilhelm Kesten erbaut wurde, befand sich neben der Gastronomie "Central Hof", die auch über einen Ballsaal im ersten Obergeschoss verfügte, auch ein Textilgeschäft. Am 15. Mai 1892 feierte das rennomierte Bekleidungsgeschäft Alsberg seine Eröffnung. Später handelten dort die Firmen Heß und Flatow mit Textilien. Die Firma Heß zog später in ein großes Ladenlokal, im oberen Teil der Innenstadt.

Im Jahre 1947 erwarb Aloys Thoben, der Vater des späteren Inhabers, mit seinem Partner Alfons Oeben das Gebäude und gründete die Firma "Oeben und Thoben". Im Juni 1951 begannen die neuen Hausherren mit dem Umbau, der dem Haus seine heutige Aufteilung bescherte.
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Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den rieseigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.
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