Sonntag, 18. April 2021 - KW 15 

Netzgesellschaft der Stadtwerke Bochum präsentiert neue Website

Modernes Design, verbesserte Struktur und digitalisierte Geschäftsprozesse zeichnen die neue Homepage der Netzgesellschaft der Stadtwerke Bochum unter www.stwbo-netz.de aus. „Unsere Kundinnen und Kunden stehen nach dem umfangreichen Relaunch im Mittelpunkt der neuen Homepage. Dafür haben wir Navigation und Seitenstruktur an die Bedürfnisse jeweiliger Zielgruppen ausgerichtet“, erklärt Holger Rost, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum Netz GmbH. Bei allen Neuerungen bleibt die alte Adresse bestehen. „Wir sind wie gewohnt unter www.stwbo-netz.de erreichbar“, ergänzt Holger Rost.

Musste man früher unter den jeweiligen Sparten suchen, stehen jetzt die relevanten Informationen gegliedert nach Verbraucher, Einspeiser, Bauherren oder Partnerfirmen direkt bereit. Eine Suchleiste und häufig nachgefragte Schlagworte vereinfachen das Auffinden der Informationen. Die Seite ist vollständig mobil optimiert, so dass der Zugriff von unterwegs jetzt auch komfortabel über mobile Endgeräte möglich ist. Zudem ist die Website suchmaschinenoptimiert und daher über Google & Co. leichter auffindbar.

„Weiter ins digitale Zeitalter rückt mit der überarbeiteten Homepage auch sukzessive unser Antrags- und Formularwesen. Diese können nach und nach online ausgefüllt und abgesendet werden. Das hilft uns ebenfalls in den nachgelagerten Prozessen, die digital schneller und effizienter werden“, so Holger Rost.

Die Kunden werden aber gebeten, Störungen der Energieversorgung weiterhin telefonisch unter den bekannten Rufnummern melden: Strom: 0234/960-1111; Gas/Wasser: 0234/960-2222; Fernwärme: 0234/960-3333



(Bild: Die neue Webseite der Stadtwerke Bochum Netz GmbH. )

Amtliche Informationen zur Corona Lage: www.bochum.de/corona

 

feiertage heute

Weltamateurfunktag

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Neuer Rekord: Verleihzahlen des Metropolradruhr um mehr als 30 Prozent gestiegen

Metropole Ruhr (idr). Corona bringt immer mehr Menschen aufs Fahrrad. Das macht sich auch beim Metropolradruhr bemerkbar. 2020 stiegen die Ausleihzahlen gegenüber dem Vorjahr um 31 Prozent auf 830.857. Damit wurde bei den Nutzungen ein neuer Rekord aufgestellt. Erfolgreichster Monat für das Metropolradruhr war der September mit knapp 100.000 Ausleihen. Die durchschnittliche Fahrtdauer hat sich im Vergleich zu den Vorjahren kaum verändert und lag bei mehr als der Hälfte der Ausleihen unter 15 Minuten.

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Feuer & Flamme: Neue Staffel zeigt Feuerwehralltag während Corona-Pandemie

"Feuer & Flamme" startet am 3. Mai in die vierte Staffel, online first sind die neuen Folgen in der ARD-Mediathek zu sehen. Dabei zeigt die WDR-Dokutainment-Reihe auch, wie die Einschränkungen durch das Corona-Virus die Arbeit der Feuerwehrfrauen und -männer der Bochumer Wachen bestimmt.

Ein normaler Wachalltag ist während der Corona-Pandemie in seiner ursprünglichen Form nicht mehr umsetzbar, das gesellige Miteinander findet nicht statt, "Homeoffice" wie in anderen Berufsgruppen ist nicht möglich. Für die Feuerwehrleute bleibt die harte Arbeit für Menschen, die in Not geraten, bestehen und geht temporeich weiter.
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3,5 Millionen Fördergelder fließen nach Wattenscheid

Fördermittel in Höhe von etwa 3,5 Millionen Euro fließen nach Wattenscheid und unterstützen das Stadterneuerungsprojekt „Gesundes Wattenscheid“. Die Gelder stammen aus dem Stadterneuerungsprogramm NRW 2021 (STEP) des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (MHKBG) des Landes Nordrhein-Westfalen. Die höchste Fördersumme mit knapp 2,5 Millionen Euro ist dabei für das Haus für Musik, Kunst und Kultur vorgesehen. Es soll in den Räumen der alten Musikschule Wattenscheid entstehen.
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Mitmacher gesucht: Langer Tag der StadtNatur 2021

Am 3. und 4. September (von Freitag ab 10 Uhr bis Samstag 20 Uhr) findet in Bochum zum achten Mal der „Lange Tag der StadtNatur“ statt. Das Umwelt- und Grünflächenamt sucht noch Mitmacherinnen und -macher für beide Tage, die Lust haben, das Programm mit attraktiven Angeboten zu bereichern.

In möglichst vielen Bochumer Stadtteilen sollen wieder vielfältige Informations- und Aktionsangebote den Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit bieten, ihre StadtNatur auf unterschiedlichste Art und Weise zu erleben, zu erfahren, beziehungsweise kennenzulernen. Dies können zum Beispiel Führungen und naturkundliche Wanderungen durch Parkanlagen und Wälder, Nachtwanderungen und Naturmeditationen sein.

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markt

BOGESTRA fördert 8 nachhaltige Projekte in der Region

Als der Mobilitätsdienstleister in der Region übernimmt die BOGESTRA als wichtiger Bestandteil der Gesellschaft gerne auch in Sachen Nachhaltigkeit Verantwortung, sei es im Bereich alternative Antriebstechniken, Wasch-Wasseraufbereitung oder Abfallreduzierung. Zum 125-jährigen Jubiläum nun unterstützt die BOGESTRA über das eigene Engagement hinaus 8 nachhaltige Projekte von Bürger*innen im Betriebsgebiet.

Die BOGESTRA möchte 2021 das Thema Nachhaltigkeit weiter fördern und sucht 8 Projektinitiatoren aus dem Betriebsgebiet, die zur Umsetzung ihrer Ideen rund um Energie, Wind, Wasser, Umweltschutz oder ähnliches noch finanzielle Unterstützung brauchen.

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Stadtwerke Bochum geben Überblick über Stromausfälle

Eine Übersichtskarte aller ungeplanten Stromunterbrechungen steht ab sofort auf der Homepage der Netzgesellschaft der Stadtwerke Bochum unter www.stwbo-netz.de/stoerungen bereit. „Durch die Einbindung des Portals www.störungsauskunft.de auf unserer Website bieten wir bei einem Stromausfall allen Bochumerinnen und Bochumern die Möglichkeit, Versorgungsunterbrechungen schnell und unkompliziert zu melden“, erklärt Holger Rost, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum Netz GmbH.

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markt

Zusätzliche Sammelstelle für Grünschnitt an der Grünstraße

Ab Dienstag, 30. März, öffnet die USB Bochum GmbH erstmalig eine weitere zusätzliche Sammelstelle für Grünschnitt in Bochum. Die Sammelstelle befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Fuhrparks neben der Feuerwache 1, Grünstraße 29 in Wattenscheid und wird für die Dauer von sechs Wochen geöffnet sein.
Eine Terminabsprache unter der USB-Servicenummer 0800 3336288 ist notwendig.

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damals

Levi Spiero und der Alte Markt

An der ersten Wattenscheider Kreuzung überhaupt, an der ursprünglich die vier Himmelsrichtungen als Nord-, Süd- Ost- und Weststraße zusammentrafen, lässt sich einmal mehr die Entwicklung Wattenscheids ablesen. Um 1900 herum war dies eine normale Innenstadtkreuzung mit entsprechender Bedeutung für den Verkehr. Autos gab es kaum, die Menschen reisten mit der Straßenbahn. Aus der Wattenscheider City fuhren Bahnen nach Höntrop, Westenfeld, Leithe, Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Diese fuhren alle durch die Innenstadt; die Marienstraße oder die Berliner Straße gab es noch lange nicht.
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damals

Aquella und der Traum von Bad Wattenscheid

Lange vor der Erfindung des Internet wurde in Wattenscheid ein Servide ins Leben gerufen, der Getränke ins Haus lieferte. Bereits im Jahre 1949 wurde das Unternehmen AQUELLA von Robert Ernst Heddergott gegründet. Das Konzept des Einmannunternehmens für den Hausvertrieb von Getränken ging auf, so dass im Jahre 1953 das inzwischen entwickelte Heimdienst- Vertriebssystems "Lieferung von Mineralquellen-Getränken und Mineralquellen-Limonaden direkt ins Haus" umgesetzt wurde.


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damals

Eine Schneise durch die Stadt

Bis in die 60er Jahre trafen sich die Verkehrsströme aus Gelsenkirchen, Bochum und dem Wattenscheider Süden in der Innenstadt, der heutigen Fussgängerzone. Die Bahnhofstraße endete an der Westenfelder Straße und der August- Bebel- Platz wat nicht mehr als ein kleiner Platz, nicht einmal halb so groß wie heute. An der Stelle der Polizeiwache im ehemaligen REAL- Verwaltungsgebäude befand sich ein Friedhof.


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damals

Ein Modell des frühen Wattenscheid

Ein Museum bietet meist einen Blick in die Vergangenheit. Im Heimatmuseum geht dieser Blick nun in das 18. Jahrhundert, als die Freiheit Wattenscheid gerade einmal 700 Einwohner zählte. Ein neues Modell zeigt den Besuchern nun, wie Wattenscheid um 1750 herum aussah. Wer dabei viele Details erwartet, liegt jedoch falsch. "Es gibt so gut wie keine detailierten Überlieferungen aus der Zeit und wir wollten nichts hinzudichten" erklärt Architekt Norbert Herden, stellvertretender Vorsitzender des Heimat- und Bürgervereins.

Das Modell ist dennoch sehr aufschlußreich. Hier wird deutlich, dass Wattenscheid um die Zeit, als die kleine evangelische Kirche fertiggestellt wurde, ein beschauliches, kleines Städtchen war. Eben diese Kirche ist auch das einzige Gebäude, dass seitdem unverändert blieb.

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