Samstag, 15. Mai 2021 - KW 19 

WAT Nachhaltiges: Wattenscheider Gesundheitswochen 2021

SGW verpflichtet Özgür Köse

Mit Özgür Köse konnte die SG 09 einen hoch veranlagten Offensivspieler verpflichten. Der 23-jährige wurde im Nachwuchsleistungszentrum des SC Paderborn ausgebildet und hat sogar in der U21 von Fenerbahce Istanbul gespielt. Leider kamen immer Dinge dazwischen, weswegen er die PS, die er zweifellos hat, in letzter Zeit nicht auf den Platz bringen konnte.

Trainer Christian Britscho ist daher gespannt: „Özgür ist ein junger Spieler, der schon eine wahnsinnig bewegte Vergangenheit hat. Er hat einige Vereinswechsel in letzter Zeit gehabt. Ich denke er ist bei uns an einem Ort, wo er sich nun endlich durchsetzen will. Diese Möglichkeit möchten wir ihm bieten. Er hat die Möglichkeit seine Fähigkeiten zu zeigen und wir bekommen einen dribbelstarken Außenspieler. Daher sind wir froh, dass es noch geklappt hat“

In dieser Saison war Özgür Köse bereits bei einigen Trainingseinheiten dabei und konnte sich ein Bild von Spielern und Verein machen. „Ich kenne den Verein und den Trainer ja bereits. Die Bedingungen sind sehr gut und ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt. Nun freue ich mich schon darauf, mich hier zeigen zu können. Ich werde auf jeden Fall alles geben und glaube, dass der eingeschlagene Weg des Vereins, in Kombination mit den Fans, richtig gut ist“, so Köse zu seinem Engagement.


(Bild: Özgür Köse (Foto: SGW))

 

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DRK mit ausreichenden Kapazitäten im Corona-Testcenter

Das DRK-Testzentrum in Wattenscheid bietet der Bevölkerung seit Anfang April die Möglichkeit sich kostenlos auf eine Corona-Infektion testen zu lassen. „Zu uns kommen Personen mit Termin, die sich vorher online anmelden. So braucht dann auch niemand lange warten. Aber auch Personen, die ohne Termin kommen, versuchen wir zeitnah abzuarbeiten“ berichtet Leo Engel, stv. Kreisrotkreuzleiter des DRK-Kreisverbandes in Wattenscheid. Zum Testablauf erklärt er weiter: „Zu Beginn steht die Anmeldung. Hier bitten wir darum, sich möglichst online über unser Terminreservierungssystem https://www.drk-nrw-testzentrum.de/oeffentliche-testzentren/JD7F9E einen Termin zu reservieren.
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Segensfeiern für homosexuelle Paare: „Schluss mit der Diskriminierung“

Tief verletzend, Wunden schlagend, ganze Lebensgeschichten überschattend: So agiert nach dem Eindruck des Essener Generalvikars Klaus Pfeffer die Kirche, wenn sie über das Leben homosexueller Paare urteilt, ihnen den Segen verweigert und es wagt, die verbindliche, treue Liebe zweier Menschen zur Sünde zu erklären. Damit soll nun endlich Schluss sein: Nicht ob, sondern wie sich Segensfeiern für homosexuelle Paare in der Kirche gestalten lassen, stand im Mittelpunkt der digitalen Fachtagung „Segen für alle. Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare“ am Freitag, 30. April, im Bistum Essen. Folgt man den Thesen der anwesenden Theologen, muss die Kirche sich aus der Vormoderne herausbewegen und auf den aktuellen Erkenntnisstand von Wissenschaft und Gesellschaft einlassen.


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USB: Leerungen erfolgen wegen Himmelfahrt am Freitag und Samstag

Bochum, 10. Mai 2021. Am Feiertag Christi Himmelfahrt, Donnerstag den 13. Mai 2021, finden keine Leerungen der Restmülltonne, Wertstofftonne, Biotonne und der Papiertonne statt. Die Abfuhr erfolgt einen Tag später.
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TV 01: Sprinterinnen stark mit der U20 Staffel

Hinter den Wattenscheider Nachwuchs-Sprinterinnen Fabienne Fliedner und Sophie Bleibtreu liegt ein erfolgreiches Wochenende. Am Samstag waren die Athletinnen für die Deutsche U20-Sprintstaffel in Pliezhausen im Einsatz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Zusammen mit Sina Kammerschmitt (TG 1846 Worms) und Laura Raquel Müller (Unterländer LG) sprintete das Quartett zu hervorragenden 44,67 Sekunden. Damit konnten die Sprinterinnen die U20-EM und auch die U20-WM-Norm (beide 45,70sec) deutlich unterbieten.
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Ein Modell des frühen Wattenscheid

Ein Museum bietet meist einen Blick in die Vergangenheit. Im Heimatmuseum geht dieser Blick nun in das 18. Jahrhundert, als die Freiheit Wattenscheid gerade einmal 700 Einwohner zählte. Ein neues Modell zeigt den Besuchern nun, wie Wattenscheid um 1750 herum aussah. Wer dabei viele Details erwartet, liegt jedoch falsch. "Es gibt so gut wie keine detailierten Überlieferungen aus der Zeit und wir wollten nichts hinzudichten" erklärt Architekt Norbert Herden, stellvertretender Vorsitzender des Heimat- und Bürgervereins.

Das Modell ist dennoch sehr aufschlußreich. Hier wird deutlich, dass Wattenscheid um die Zeit, als die kleine evangelische Kirche fertiggestellt wurde, ein beschauliches, kleines Städtchen war. Eben diese Kirche ist auch das einzige Gebäude, dass seitdem unverändert blieb.

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Aquella und der Traum von Bad Wattenscheid

Lange vor der Erfindung des Internet wurde in Wattenscheid ein Servide ins Leben gerufen, der Getränke ins Haus lieferte. Bereits im Jahre 1949 wurde das Unternehmen AQUELLA von Robert Ernst Heddergott gegründet. Das Konzept des Einmannunternehmens für den Hausvertrieb von Getränken ging auf, so dass im Jahre 1953 das inzwischen entwickelte Heimdienst- Vertriebssystems "Lieferung von Mineralquellen-Getränken und Mineralquellen-Limonaden direkt ins Haus" umgesetzt wurde.


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damals

Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den rieseigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.
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damals

Levi Spiero und der Alte Markt

An der ersten Wattenscheider Kreuzung überhaupt, an der ursprünglich die vier Himmelsrichtungen als Nord-, Süd- Ost- und Weststraße zusammentrafen, lässt sich einmal mehr die Entwicklung Wattenscheids ablesen. Um 1900 herum war dies eine normale Innenstadtkreuzung mit entsprechender Bedeutung für den Verkehr. Autos gab es kaum, die Menschen reisten mit der Straßenbahn. Aus der Wattenscheider City fuhren Bahnen nach Höntrop, Westenfeld, Leithe, Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Diese fuhren alle durch die Innenstadt; die Marienstraße oder die Berliner Straße gab es noch lange nicht.
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