Dienstag, 25. Januar 2022 - KW 04 

Impfkampagne: WAT gegen Corona

Ab Mittwoch: FFP-2-Maskenpflicht in allen städtischen Gebäuden

Gemeinsam gegen Corona: Aufgrund der steigenden Fallzahlen durch die Omikron-Variante besteht ab Mittwoch, 26. Januar, in allen städtischen Gebäuden eine generelle Pflicht zum Tragen einer FFP-2-Maske. Dies gilt für alle Beschäftigen und Besucherinnen und Besucher.
mehr lesen

 

geburtstage heute

Andreas Krahnen
Mönch
(*1960)

news

Nächster Dortmunder Tatort wird im Februar ausgestrahlt

Dortmund/Köln (idr). Am kommenden Sonntag, 20. Februar, steht der nächste Dortmund-Tatort auf dem Programm: "Liebe mich" ist um 20.15 Uhr in der ARD zu sehen.

Vor einem Jahr verschwand Feline Wagner, eine Freundin meldete sie damals als vermisst. Jetzt wird in einem Bestattungswald zufällig ihre Leiche gefunden, bei den Vorbereitungen für eine Urnenbeisetzung.

mehr lesen

news

Aufholen nach Corona: Stadt Bochum verteilt 4500 Bildungsgutscheine

Um die pandemiebedingten Lernrückstände besser aufholen zu können, erhalten die städtischen Schulen in den kommenden Tagen über 4.500 Bildungsgutscheine. Damit wird Schülerinnen und Schülern die Chance gegeben, Lernlücken in einzelnen Fächern abzubauen, die pandemiebedingt durch Schulschließungen und Distanzunterricht entstanden sind.
mehr lesen

news

Impfangebote in Bochum / Sonderimpfaktion für Kinder

Am kommenden Wochenende, 22. und 23. Januar, können sich alle Kinder von fünf bis elf Jahren im RuhrCongress, Stadionring 20, impfen lassen. Darüber hinaus gibt es tahlreiche Angebote im Bochumer Stadtgebiet.

mehr lesen

news

SGW 09: Neuer Offensivspieler vom VfB Frohnhausen

Aus der eine Klasse tieferen Landesliga Niederrhein wechselt Dennis Knabe zur SG Wattenscheid 09. Der 26-jährige wurde in der Jugend des KFC Uerdingen ausgebildet und spielte zuletzt beim VfB Frohnhausen, wo er in 10 Einsätzen 7 Tore schoss.

mehr lesen

markt

Stadtwerke-Kunden lediglich 6,7 Minuten ohne Strom

Die Bochumerinnen und Bochumer mussten im Jahr 2020 im Durchschnitt nur 6,7 Minuten auf elektrische Energie verzichten. Damit belegt das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Bochum erneut einen Spitzenwert. Bundesweit lag der Durchschnitt für unplanmäßige Stromunterbrechungen im Jahr 2020 bei 10,7 Minuten je Letztverbraucher. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen durch die Bundesnetzagentur.
mehr lesen

damals

Die Erzbahntrasse

Als auf dem Gelände des heutigen Westparks in Bochum neben der Jahrhunderthalle noch Hochöfen in Betrieb waren, brauchte man zur Eisengewinnung zwei Hauptbestandteile: Kohle und Eisenerz. Kohle hatte man genug an Ort und Stelle, das Eisenerz wurde über den Rhein- Herne- Kanal angeliefert. Für die Strecke vom Kanalhafen zu den Hochöfen hatte man zwischen 1901 und 1930 eigens eine eigene neun Kilometer lange Eisenbahnstrecke gebaut: Die Erzbahntrasse. Die Ära der Hochöfen an der Alleestraße endete in den sechziger Jahren. Heute ist von den Hochöfen nichts mehr zu sehen, die Strecke wurde zwischen 2002 und 2008 zu einem Radweg umgebaut.
mehr lesen

damals

Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den rieseigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.
mehr lesen

damals

Aquella und der Traum von Bad Wattenscheid

Lange vor der Erfindung des Internet wurde in Wattenscheid ein Servide ins Leben gerufen, der Getränke ins Haus lieferte. Bereits im Jahre 1949 wurde das Unternehmen AQUELLA von Robert Ernst Heddergott gegründet. Das Konzept des Einmannunternehmens für den Hausvertrieb von Getränken ging auf, so dass im Jahre 1953 das inzwischen entwickelte Heimdienst- Vertriebssystems "Lieferung von Mineralquellen-Getränken und Mineralquellen-Limonaden direkt ins Haus" umgesetzt wurde.


mehr lesen

damals

Ein Modell des frühen Wattenscheid

Ein Museum bietet meist einen Blick in die Vergangenheit. Im Heimatmuseum geht dieser Blick nun in das 18. Jahrhundert, als die Freiheit Wattenscheid gerade einmal 700 Einwohner zählte. Ein neues Modell zeigt den Besuchern nun, wie Wattenscheid um 1750 herum aussah. Wer dabei viele Details erwartet, liegt jedoch falsch. "Es gibt so gut wie keine detailierten Überlieferungen aus der Zeit und wir wollten nichts hinzudichten" erklärt Architekt Norbert Herden, stellvertretender Vorsitzender des Heimat- und Bürgervereins.

Das Modell ist dennoch sehr aufschlußreich. Hier wird deutlich, dass Wattenscheid um die Zeit, als die kleine evangelische Kirche fertiggestellt wurde, ein beschauliches, kleines Städtchen war. Eben diese Kirche ist auch das einzige Gebäude, dass seitdem unverändert blieb.

mehr lesen