Montag, 15. August 2022 - KW 33 

 

 

feiertage heute

Mariä Himmelfahrt

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Smarte Infrastruktur schaffen und Bochum für Krisen wappnen

Städte werden mit ihren Dienstleistungen und in ihrer Ausstattung zunehmend digitaler. Motor in Bochum ist dafür die Smart City Innovation Unit, kurz SCIU. Stadt und Stadttöchter arbeiten in dieser gemeinsam an der digitalen Zukunft der Stadt. Organisationsübergreifend entwickeln und begleiten dort 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Digitalisierungsprojekte und -prozesse. Sie setzen damit das teils durch den Bund geförderte Smart City Konzept der Stadt um. „Das ist deutschlandweit ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal“, sagt Stadtdirektor Sebastian Kopietz in seinem Sommergespräch.
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Fachoberschule Polizei: Startschuss für die Bewerbung am 1. Juni

Mit dem Realschulabschluss zur Polizei? Ja, das geht! Der Bewerbungszeitraum für die Fachoberschule Polizei beginnt am Mittwoch, 1. Juni. Bewerben können sich Realschülerinnen und -schüler, die spätestens 2023 ihren Abschluss in der Tasche haben werden. Fragen können diese Woche bei einer Online-Veranstaltung gestellt werden.
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Stadt schafft zentrale Stelle zur Ratten- und Mäusebekämpfung

Die städtische Infrastruktur in Bochum besteht unter anderem aus rund 32.000 Kanalschächten und 900 Liegenschaften, darunter Gebäude, aber auch Parks und Spielplätze. Um dort effektiv gegen Ratten und andere Schadnager vorgehen zu können, hat die Stadt Bochum eine zentrale Bekämpfungsstelle eingerichtet.

Angesiedelt beim Technischen Betreib der Stadt kümmert sich Patric Paul als Koordinator um die Schadnagerbekämpfung.
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Quentin Mays Buch "Fast alles über Wattenscheid"

Im Februar 2021 erreichte Quentin May Vito von Eichborns Frage, ob er für die „Fast alles über...“-Reihe seines Verlags Vitolibro nicht das Buch über Wattenscheid schreiben möchte. Quentin May strahlt: "Auf solch eine Frage gibt es nur eine Antwort: Ja sicher!" Und damit war ein großer Teil seiner Freizeit des Jahres 2021 bereits erfolgreich mit Recherche, Fototouren und dem eigentlichen Schreiben selbst verplant. Von wegen Corona-Langeweile. Als vor der Eingemeindung gebürtiger und somit echter Wattenscheider weiß man natürlich so einiges von und über seine Heimatstadt. Aber für ein Buch reicht das noch lange nicht.


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Abkühlung für heiße Tage - Stadtwerke haben seit Anfang 2022 rund 12,5 Mio. Kubikmeter Trinkwasser geliefert

Auch bei den aktuell steigenden Temperaturen ist die Trinkwasserversorgung für Bochum gesichert. „Wir liefern pro Tag rund 60 Mio. Liter Trinkwasser an unsere Kunden. Die Talsperren sind gut gefüllt. Die Versorgung über den Sommer ist gesichert“, erklärt Dietmar Spohn, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum, zur anstehenden Hitzeperiode. Die Bürgerinnen und Bürger in Bochum haben seit Anfang Januar 2022 rund 12,5 Mio. Kubikmeter Trinkwasser verbraucht. Das sind knapp 5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum 2021 (13,1 Mio. Kubikmeter).

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Stadtwerke Bochum bieten Wärmepumpen-Technologie im Rundum-Sorglos-Paket

Weg von fossilen Brennstoffen, hin zu klimafreundlicher Energie: Moderne Wärmepumpen gewinnen Wärme aus Luft, Erde oder Grundwasser und nutzen diese zum umweltfreundlichen Heizen. Die Stadtwerke Bochum bieten ab sofort allen Privat- und Gewerbekunden Luft-/Wasser-Wärmepumpen zum Kauf oder im Rundum-Sorglos-Paket zur Pacht an und kümmern sich um Installation, Betrieb und Wartung.
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Stadtwerke: Massiver Anstieg der Beschaffungskosten lässt Gaspreise steigen

Die Situation auf den Energiemärkten ist weiterhin extrem angespannt und durch massive Preissteigerungen geprägt. Die Beschaffungskosten für Erdgas haben sich seit Anfang des Jahres 2021 mehr als verzehnfacht. Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Bochum hat beschlossen, den Preis für den Grundversorgungstarif StadtwerkeBasis Gas zum 1. Oktober 2022 um 3,90 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) netto bzw. 4,64 ct/kWh brutto anzuheben. Die weiteren Gasangebote werden je nach Produktgestaltung an das neue Preisniveau angepasst. Den gesetzlichen Vorgaben entsprechend gilt der neue Preis für Bestands- und Neukunden gleichermaßen.
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Levi Spiero und der Alte Markt

An der ersten Wattenscheider Kreuzung überhaupt, an der ursprünglich die vier Himmelsrichtungen als Nord-, Süd- Ost- und Weststraße zusammentrafen, lässt sich einmal mehr die Entwicklung Wattenscheids ablesen. Um 1900 herum war dies eine normale Innenstadtkreuzung mit entsprechender Bedeutung für den Verkehr. Autos gab es kaum, die Menschen reisten mit der Straßenbahn. Aus der Wattenscheider City fuhren Bahnen nach Höntrop, Westenfeld, Leithe, Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Diese fuhren alle durch die Innenstadt; die Marienstraße oder die Berliner Straße gab es noch lange nicht.
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damals

Ein Modell des frühen Wattenscheid

Ein Museum bietet meist einen Blick in die Vergangenheit. Im Heimatmuseum geht dieser Blick nun in das 18. Jahrhundert, als die Freiheit Wattenscheid gerade einmal 700 Einwohner zählte. Ein neues Modell zeigt den Besuchern nun, wie Wattenscheid um 1750 herum aussah. Wer dabei viele Details erwartet, liegt jedoch falsch. "Es gibt so gut wie keine detailierten Überlieferungen aus der Zeit und wir wollten nichts hinzudichten" erklärt Architekt Norbert Herden, stellvertretender Vorsitzender des Heimat- und Bürgervereins.

Das Modell ist dennoch sehr aufschlußreich. Hier wird deutlich, dass Wattenscheid um die Zeit, als die kleine evangelische Kirche fertiggestellt wurde, ein beschauliches, kleines Städtchen war. Eben diese Kirche ist auch das einzige Gebäude, dass seitdem unverändert blieb.

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Aquella und der Traum von Bad Wattenscheid

Lange vor der Erfindung des Internet wurde in Wattenscheid ein Servide ins Leben gerufen, der Getränke ins Haus lieferte. Bereits im Jahre 1949 wurde das Unternehmen AQUELLA von Robert Ernst Heddergott gegründet. Das Konzept des Einmannunternehmens für den Hausvertrieb von Getränken ging auf, so dass im Jahre 1953 das inzwischen entwickelte Heimdienst- Vertriebssystems "Lieferung von Mineralquellen-Getränken und Mineralquellen-Limonaden direkt ins Haus" umgesetzt wurde.


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Das Hotel CentralHof

Über 50 Jahre lang stand eine Gaststätte an der Ecke Voede- und Oststraße. In dem Gebäude, daß am Ende des vorletzten Jahrhunderts von Wilhelm Kesten erbaut wurde, befand sich neben der Gastronomie "Central Hof", die auch über einen Ballsaal im ersten Obergeschoss verfügte, auch ein Textilgeschäft. Am 15. Mai 1892 feierte das rennomierte Bekleidungsgeschäft Alsberg seine Eröffnung. Später handelten dort die Firmen Heß und Flatow mit Textilien. Die Firma Heß zog später in ein großes Ladenlokal, im oberen Teil der Innenstadt.

Im Jahre 1947 erwarb Aloys Thoben, der Vater des späteren Inhabers, mit seinem Partner Alfons Oeben das Gebäude und gründete die Firma "Oeben und Thoben". Im Juni 1951 begannen die neuen Hausherren mit dem Umbau, der dem Haus seine heutige Aufteilung bescherte.
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