Montag, 14. Juni 2021 - KW 24 

damals

Wettbewerb „Naturnahe und insektenfreundliche Vorgärten in Bochum!"

Das Umwelt- und Grünflächenamt der Stadt Bochum sucht „naturnahe und insektenfreundliche Vorgärten in Bochum!". Der Startschuss zum Wettbewerb fiel bereits am Montag, 26. April. Erste Wettbewerbsbeiträge wurden schon eingereicht. In Erwartung auf ein sommerliches Wochenende, möchte das Umwelt- und Grünflächenamt daran erinnern, dass eine Bewerbung bis Samstag, 31. Juli, eingereicht werden kann.

Mitmachen können alle Privatpersonen – auch Mieterinnen und Mieter – sowie Wohnungsvereine und Wohnungsgenossenschaften, die einen naturnah und insektenfreundlich gestalteten Vorgarten im Stadtgebiet Bochum haben. Insektenfreundlich ist ein Vorgarten beispielweise, wenn er vielseitig und artenreich mit möglichst heimischen Pflanzen angelegt ist. Je mehr blühende Kräuter und Stauden und je mehr verschiedene Pflanzenarten im Vorgarten vorhanden sind, desto höher ist der insektenökologische Wert des Gartens. Pflanzen mit gefüllten Blüten sollten nicht verwendet werden, da diese von Insekten nicht genutzt werden können. Die Bepflanzung soll mehr als die Hälfte der Vorgartenfläche ausmachen. Tipps zum insektenfreundlichen Garten und Umweltbildungsangebote sind im Internet auf den Seiten der Stadt Bochum unter www.bochum.de/blueht-und-summt zu finden. Weitere Auskünfte zum Wettbewerb erteilt Rita Brandenburg vom Umwelt- und Grünflächenamt der Stadt Bochum unter der Rufnummer 0234 / 910 24 58 oder per Mail an umweltamt@bochum.de.

Gewünscht werden als Wettbewerbsbeitrag maximal fünf aussagekräftige, möglichst digitale Fotos und eine kurze Beschreibung des naturnahen Vorgartens auf maximal einer halben DIN A4 Seite. Im Sommer wird eine fachkundige Jury die eingesandten Beiträge auswerten. Falls erforderlich, wird sich die Jury vor Ort einen persönlichen Eindruck verschaffen. Die Preisverleihung findet Anfang September statt. Fünf Geld- und Sachpreise winken den Gewinnern. Als Hauptpreis werden 300 Euro für den insektenfreundlichsten Vorgarten in Bochum vergeben. Alle Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer erhalten als Dankeschön für ihre Teilnahme eine attraktive Plakette, die ihre Unterstützung der Kampagne dokumentiert und im Vorgarten angebracht werden kann.


(Bild: Foto: Ulli Weber)

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Die Erzbahntrasse

Als auf dem Gelände des heutigen Westparks in Bochum neben der Jahrhunderthalle noch Hochöfen in Betrieb waren, brauchte man zur Eisengewinnung zwei Hauptbestandteile: Kohle und Eisenerz. Kohle hatte man genug an Ort und Stelle, das Eisenerz wurde über den Rhein- Herne- Kanal angeliefert. Für die Strecke vom Kanalhafen zu den Hochöfen hatte man zwischen 1901 und 1930 eigens eine eigene neun Kilometer lange Eisenbahnstrecke gebaut: Die Erzbahntrasse. Die Ära der Hochöfen an der Alleestraße endete in den sechziger Jahren. Heute ist von den Hochöfen nichts mehr zu sehen, die Strecke wurde zwischen 2002 und 2008 zu einem Radweg umgebaut.
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Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den rieseigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.
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Levi Spiero und der Alte Markt

An der ersten Wattenscheider Kreuzung überhaupt, an der ursprünglich die vier Himmelsrichtungen als Nord-, Süd- Ost- und Weststraße zusammentrafen, lässt sich einmal mehr die Entwicklung Wattenscheids ablesen. Um 1900 herum war dies eine normale Innenstadtkreuzung mit entsprechender Bedeutung für den Verkehr. Autos gab es kaum, die Menschen reisten mit der Straßenbahn. Aus der Wattenscheider City fuhren Bahnen nach Höntrop, Westenfeld, Leithe, Herne, Bochum und Gelsenkirchen. Diese fuhren alle durch die Innenstadt; die Marienstraße oder die Berliner Straße gab es noch lange nicht.
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Das Hotel CentralHof

Über 50 Jahre lang stand eine Gaststätte an der Ecke Voede- und Oststraße. In dem Gebäude, daß am Ende des vorletzten Jahrhunderts von Wilhelm Kesten erbaut wurde, befand sich neben der Gastronomie "Central Hof", die auch über einen Ballsaal im ersten Obergeschoss verfügte, auch ein Textilgeschäft. Am 15. Mai 1892 feierte das rennomierte Bekleidungsgeschäft Alsberg seine Eröffnung. Später handelten dort die Firmen Heß und Flatow mit Textilien. Die Firma Heß zog später in ein großes Ladenlokal, im oberen Teil der Innenstadt.

Im Jahre 1947 erwarb Aloys Thoben, der Vater des späteren Inhabers, mit seinem Partner Alfons Oeben das Gebäude und gründete die Firma "Oeben und Thoben". Im Juni 1951 begannen die neuen Hausherren mit dem Umbau, der dem Haus seine heutige Aufteilung bescherte.
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DRK testet weiterhin im Kreisverband

Das DRK-Testzentrum in Wattenscheid bietet der Bevölkerung seit Anfang April die Möglichkeit sich kostenlos auf eine Corona-Infektion testen zu lassen. „Zu uns kommen Personen mit Termin, die sich vorher online anmelden. So braucht dann auch niemand lange warten. Aber auch Personen, die ohne Termin kommen, versuchen wir zeitnah abzuarbeiten“ berichtet Leo Engel, stv. Kreisrotkreuzleiter des DRK-Kreisverbandes in Wattenscheid. Eine Terminreservierung ist erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich.




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Ruhr Tourismus GmbH lädt zum "Ruhrlaub" ein

Oberhausen/Metropole Ruhr (idr). Unter dem Motto "Mach mal Ruhrlaub" setzt die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) ihre Kampagne für den Neustart des Tourismusbetriebs im Ruhrgebiet nach dem Lockdown fort. Im Juni und Juli wird die Metropole Ruhr auf verschiedenen Kanälen als Urlaubsregion beworben.

Am 13. Juni startet die dreiteilige Videoreihe "Wer hier Urlaub macht, ist selber schuld!". Darin nehmen die Radiomoderatoren Stefanie Mannheim und Kai Klüting auf einer Tour durchs Ruhrgebiet verschiedene Klischees auf die Schippe.
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Leerungstermine nach Fronleichnam

Am Feiertag Fronleichnam, Donnerstag den 3. Juni 2021, finden keine Leerungen der Restmülltonne, Wertstofftonne, Biotonne und der Papiertonne statt. Die Abfuhr erfolgt einen Tag später:

Von Donnerstag, 3. Juni 2021 auf Freitag, 4. Juni 2021

Von Freitag, 4. Juni 2021 auf Samstag, 5. Juni 2021

Die Hauseigentümer und Hausverwalter werden gebeten, dafür zu sorgen, dass die Müllwerker an den betreffenden Tagen Zutritt zu den Müllbehälter-Standplätzen haben.

In den persönlichen Abfuhrkalendern und im Servicekalender auf der USB-Homepage sind die Änderungen bereits berücksichtigt.