Dienstag, 27. Juli 2021 - KW 30 

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Jetzt mitmachen: Online-Klimaschutzkonferenz für Bochumer Schulen

Am 30. Juni findet die erste digitale Bochumer Klimaschutzkonferenz für Schulen statt. Mitmachen können bis zu 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 20 Bochumer Grund- und weiterführenden Schulen. Von jeder teilnehmenden Schule können bis zu fünf Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrperson dabeisein.

Bedingung für eine Teilnahme ist die Beschreibung mindestens einer Klimaschutz- Aktivität der letzten vier Jahre in einem kurzen Text auf der digitalen Pinnwand der Konferenz, dem „Padlet“. Man kann zusätzlich eigene Fotos oder selbstgedrehte Kurzfilme hochladen oder Links zu Internetseiten einfügen. Alle, die Beiträge einstellen, sind bei der Konferenz mit dabei. Einige bekommen dann die Gelegenheit, ihre Aktivitäten gesondert den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorzustellen. Diejenigen werden im Vorfeld noch einmal direkt angesprochen.

Anmelden kann man sich ganz einfach per E-Mail an KBiesgen@bochum.de. Bis zum 21. Juni können Schülerinnen und Schüler ihre Aktivitäten auf dem „Padlet“ eingeben. Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist ein PC, ein Laptop oder ein Tablet mit Internetanschluss (kein Smartphone) erforderlich.

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Aquella und der Traum von Bad Wattenscheid

Lange vor der Erfindung des Internet wurde in Wattenscheid ein Servide ins Leben gerufen, der Getränke ins Haus lieferte. Bereits im Jahre 1949 wurde das Unternehmen AQUELLA von Robert Ernst Heddergott gegründet. Das Konzept des Einmannunternehmens für den Hausvertrieb von Getränken ging auf, so dass im Jahre 1953 das inzwischen entwickelte Heimdienst- Vertriebssystems "Lieferung von Mineralquellen-Getränken und Mineralquellen-Limonaden direkt ins Haus" umgesetzt wurde.


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damals

Das Hallenbad am Bußmanns Weg

Die Eröffnung des Hallenbades am Bussmannsweg war das herausragende Ereignis im Jahre 1964. Von der Eröffnung am 15. Juli bis zum Jahresende zählte man 122000 Besucher. Mit einem Mehrzweckbecken 12,5x25 Meter und einem Lehrschwimmbecken 8x12,5 Meter war das Hallenbad zu seiner Zeit sehr modern. Sicher wird so mancher Leser wehmütig an die ersten Schwimmversuche in der lichtdurchfluteten Halle oder an die Angst vor dem Sprung vom Dreimeterturm vor den rieseigen blauen Mosaiken an den Wänden zurückdenken.
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Das Hotel CentralHof

Über 50 Jahre lang stand eine Gaststätte an der Ecke Voede- und Oststraße. In dem Gebäude, daß am Ende des vorletzten Jahrhunderts von Wilhelm Kesten erbaut wurde, befand sich neben der Gastronomie "Central Hof", die auch über einen Ballsaal im ersten Obergeschoss verfügte, auch ein Textilgeschäft. Am 15. Mai 1892 feierte das rennomierte Bekleidungsgeschäft Alsberg seine Eröffnung. Später handelten dort die Firmen Heß und Flatow mit Textilien. Die Firma Heß zog später in ein großes Ladenlokal, im oberen Teil der Innenstadt.

Im Jahre 1947 erwarb Aloys Thoben, der Vater des späteren Inhabers, mit seinem Partner Alfons Oeben das Gebäude und gründete die Firma "Oeben und Thoben". Im Juni 1951 begannen die neuen Hausherren mit dem Umbau, der dem Haus seine heutige Aufteilung bescherte.
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Eine Schneise durch die Stadt

Bis in die 60er Jahre trafen sich die Verkehrsströme aus Gelsenkirchen, Bochum und dem Wattenscheider Süden in der Innenstadt, der heutigen Fussgängerzone. Die Bahnhofstraße endete an der Westenfelder Straße und der August- Bebel- Platz wat nicht mehr als ein kleiner Platz, nicht einmal halb so groß wie heute. An der Stelle der Polizeiwache im ehemaligen REAL- Verwaltungsgebäude befand sich ein Friedhof.


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Zweites Bochumer Energieeffizienz-Netzwerk legt Einsparziele vor

Um die Energieeffizienz bei Bochumer Unternehmen zu steigern und Treibhausgasemissionen zu senken, hatten die Stadtwerke Bochum im vergangenen Herbst das zweite Energieeffizienz-Netzwerk ins Leben gerufen. „Nach einem detaillierten Monitoring gehen wir davon aus, dass wir unter allen Netzwerkpartnern in Summe eine Energieeinsparung von zehn Prozent und eine CO2-Einsparung von rund 15 Prozent erzielen werden“, prognostiziert Marc Vogel, Leiter Energiedienstleistungen bei den Stadtwerken Bochum.
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Feuerwehr Bochum unterstützte örtliche Kräfte im Kreis Heinsberg

Am späten Freitagabend, 16. Juli 2021, alarmierte die Bezirksregierung Arnsberg die Feuerwehr-Bereitschaft 2 des Regierungsbezirks zur Unterstützung des Kreises Heinsberg. Im dortigen Kreis brach ein Damm der Rur und überschwemmte große Teile von Wassenberg-Ophoven.

Die Feuerwehr-Bereitschaft 2, mit Einsatzkräften der Feuerwehr Herne, des DRK Bochum und der Feuerwehr Bochum, machte sich daraufhin um 01.30 Uhr in der Nacht von Freitag auf Samstag auf den Weg nach Ophoven. Die örtlichen Einsatzkräfte, die zu diesem Zeitpunkt bereits seit einigen Tagen im Einsatz waren, mussten abgelöst werden.
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Umfangreiche Gleisbauarbeiten an der Linie 302

Auf der Friedrich-Ebert-Straße und der Lyrenstraße (einschließlich des Kreuzungsbereichs) Bauarbeiten zur Instandhaltung der Strecke der Linie 302 nötig. Diese Gleiserneuerung wird in einem Teil der Sommerferien ausgeführt.

Um einen schnellen und sicheren Bauablauf bei der Gleiserneuerung zu erreichen, muss während der gesamten Bauzeit zwischen der Friedrich-Ebert-Straße 36 und der Lyrenstraße 20 die Verkehrsführung geändert werden. So wird u.a. die Zahl der Fahrspuren an bestimmten Stellen verringert bzw. die Spuren eingeengt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.
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Hochwasser-Katastrophe: TV 01 richtet Spendenkonto für befreundeten Verein ein

Die Hochwasser-Katastrophe im Westen Deutschlands und besonders in Bochum-Dahlhausen bewegt auch die Verantwortlichen des TV Wattenscheid 01 Leichtathletik e.V..

Besonders hart getroffen hat es einen befreundeten Verein des TV Wattenscheid 01, den Linden Dahlhauser Schwimmverein LDSV. Der Sitz des Clubs direkt am ehemaligen Ruhr-Schwimmbad in Dahlhausen ist komplett „abgesoffen“.

Der TV Wattenscheid 01 will dem LDSV jetzt mit einer Spendenaktion unter die Arme greifen.
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